Unterrichtsfächer
von A bis Z |
Akkordschulung
(Chords & Voicings) |
Um
eine strikte Trennung zwischen "Solo und Begleitung"
bzw. "Akkordspiel und Improvisation" möglichst
zu vermeiden bzw. mit Akkorden ebenso "frei" zu
werden wie mit dem Skalen, ist dieses Unterrichtsfach für
Saiten- und Tasteninstrumente seit jeher fixer Bestandteil
des VMI-Lehrplans. |
Als
Lehrinhalt dieses Unterrichtsfaches wird in erster Linie
die Behandlung von Drei- und Vierklängen, Akkordverwandtschaften,
Drop2 und Drop3, Tensions, Slash Chords, alterierten Akkordformen,
Quarten-Voicings, Clusters, Spread-Chords, Polychords,
Upper Structure Triads sowie der richtige Umgang mit voice
leading, Intros, Outros oder chordmelody gelehrt.
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Die
Studierenden erlernen hierzu verschiedenste Techniken und
Konzepte, aus denen sich kreative und individuelle Akkordsysteme
entwickeln lassen, um ein bloßes Auswendiglernen unzähliger
Akkorde weitestgehend zu vermeiden. |
Im
Freifach Chor werden neben verschiedenen Stimmbildungs-
und Intonationsübungen vor allem ausgewählte Kompositionen
der Jazz- und Popularmusik mit professionellen Dozenten
erarbeitet. |
Ensemble
/ Live Performance |
Als
besonderer Schwerpunkt der Studienlehrgänge zählt
das Unterrichtsfach "Ensemble/Live Performance".
Hierbei werden verschiedenste Referenzkompositionen mit
erfahrenen und international tätigen Musikern und Dozenten
erarbeitet, um später ein umfassendes Repertoire für
die unterschiedlichen Live- und Studio-Situationen zur Verfügung
zu haben bzw. eine möglichst breit gefächerte
und fundierte Routine im Zusammenspiel mit anderen MusikerInnen
zu erlangen. |
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Neben
verschiedenen Stilisten wie z.B. Rock, Pop, Jazz, Blues,
Soul, Funk, Latin, Reggae, Country, HipHop, oder Fusion
wird besonderes Gewicht auf die Bereiche Dynamik, Interaktion,
Repertoire, Auf- und Abbau von Spannungsbögen, Ausbau
der Blattlesefähigkeit sowie der Schulung des musik.
Kurz- und Langzeitgedächtnisses gelegt.
Nicht
zuletzt soll dieses Unterrichtsfach auch dazu beitragen,
die Bühnenpräsenz
der angehenden MusikerInnen zu verbessern. Gefördert
werden soll dies unter anderem durch regelmäßig
stattfindende "Live Performances", die sowohl
am VMI als auch bei verschiedenen Clubs und Veranstaltern
organisiert werden.
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Die
in diesem Unterrichtsfach erarbeiteten Kompositionen werden
kontinuierlich geprobt, besprochen, analysiert, aufgezeichnet
sowie (ab dem 3. Semester) in regelmäßigen Abständen
der Öffentlichkeit präsentiert. |
Formenlehre
der Jazz- und Popularmusik |
In
diesem Unterrichtsfach werden maßgebliche Formen der
Jazz- und Popularmusik, verschiedene formale Gestaltungsmöglichkeiten,
Möglichkeiten der Interaktion, Aufbau von Spannungsbögen,
verschiedene "Feels", der sichere Umgang mit Half-
& Double-Time, dynamische Möglichkeiten, Breaks,
Kicks, Intros, Endings u. ä. gelehrt und kontinuierlich
geübt. |
Formenlehre
und Strukturanalyse
(Klassik) |
Um
ein umfassendes Wissen über die gesamte Entwicklung
der Musik zu erlangen, wie sich die verschiedenen musikalischen
Formen und Strukturen im Laufe der Zeit entwickelt und verändert
haben, werden in diesem Unterrichtsfach alle grundlegenden
Informationen über die relevanten Vorläufer der
modernen Musik vermittelt. |
Gehörbildung
und Solféggio (Eartraining) |
Im
Unterrichtsfach "Gehörbildung und Solféggio"
wird ein systematisches Erkennen aller leitereigenen Intervalle,
Modes und Akkordformen mittels Solfége (die Intervalle
werden mittels Silben gesungen, um sie dadurch besser „abspeichern“
zu können) kontinuierlich trainiert, wodurch in weiterer
Folge auch das Transkribieren und Improvisieren nach Gehör
entscheidend verbessert werden kann. Darüber hinaus
wird durch wöchentliche Melodie-, Harmonie- und Rhythmus-Diktate
das musikalische Gehör kontinuierlich geschult. Ziel
dieses Faches ist es, ein so genanntes „relatives
Gehör“ zu entwickeln. |
Das
Unterrichtsfach Harmonielehre dient in erster Linie dazu,
durch ein besseres harmonisches Verständnis ein möglichst
umfassendes, musikalisches Wissen zu erwerben, den harmonischen
Aufbau von Kompositionen, Akkorden und Skalen besser zu
verstehen, um später auch selbst in der Lage zu sein,
harmonisch interessante Stücke schreiben oder Fremdkompositionen
bearbeiten zu können. |
Akkord-
und Skalenaufbau, Analysen, Tensions, Guidetones, Avoid
Notes, Akkord- und Terzverwandtschaften, Sekundärdominanten,
Modulationen, Moll-Subdominanten, Sustitutionen, Passing
Diminished Chords, Modal Interchange, Superimposition,
Turnaround, Kadenzen u.ä. sind Bestandteil dieses
Unterrichtsfaches und werden durch praktische Übungen
und konkrete Beispiele kontinuierlich erarbeitet.
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Die
Studierenden sind in der
Regel bereits ab dem 2. Semester am VMI in der Lage, Form
und funktionsharmonischen Aufbau von Kompositionen, harmonische
Spannungsbögen, Substitutionsmöglichkeiten u.
ä. schnell zu erkennen. Durch dieses tiefere Verständnis
sind die angehenden MusikerInnen in der Lage, besser auf
die jeweiligen Kompositionen einzugehen und "reflexartig"
die richtige Auswahl gewünschten Tonmaterials zu treffen,
wodurch auch andere Bereiche wie z.B. Improvisation,
Interpretation oder Interaktion maßgeblich verbessert
werden. |
Für
das Unterrichtsfach "Improvisation", das einen
weiteren Schwerpunkt der Ausbildungsmöglichkeiten am
VMI darstellt, entwickelte das Institut einzigartige, aufeinander
aufbauende und mit detaillierten Anleitungen versehene Unterrichtskonzepte,
welche die Möglichkeit bieten, systematisch an diesen
komplexen Bereich heranzugehen. |
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Das
gesamte Material wird anhand verschiedener Systeme und
Improvisationskonzepte erlernt, welche es den Studierenden
ermöglichen soll, ein melodisches, harmonisches und
rhythmisches Improvisationsvokabular zu entwickeln, um
dadurch für die unterschiedlichsten Live- und Studio-Situationen
geschult
und umfassend ausgebildet zu sein.
Um
eine möglichst praxisnahe Unterrichtung zu garantieren
bzw. eine eventuelle "Theorielastigkeit" weitestgehend
zu vermeiden, wird die Verarbeitung des Materials mit
professionellen und international tätigen Dozenten
kontinuierlich trainiert und ausgebaut.
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Je
nach Instrument werden in diesem Unterrichtsfach verschiedene
Bereiche der Improvisation, wie z.B. Intervalle, Tonleitern,
Modes, Motive, Patterns, Dreiklänge, Arpeggien, Turnarounds,
Kadenzen,
Inside/Outside, Melodic Voice Leading, Guidetones, Superimposition,
Non-tonal-Chromaticism behandelt. |
Im
Ergänzungsfach "Instrumentenkunde" erlernen
die StudentInnen die geschichtliche Entwicklung der einzelnen
Instrumente, Unterschiede zwischen Holzblas- und Blechblasinstrumenten,
welche Instrumente zu den transponierenden und welche zu
den nicht transponierenden zählen, welche Relevanz
dies auf die musikalische Praxis haben kann und vieles andere
mehr. |
Komposition
und Arrangement |
Ab
dem 3. Studienjahr am VMI werden im Unterrichtsfach "Komposition
und Arrangement" vier Semester lang alle notwendigen
Grundlagen gelehrt, um für verschiedene Besetzungen
zeitgemäße Kompositionen und perfekt notierte
Arrangements erstellen zu können. |
Anwendung
von Akkord-Skalen-Theorien, funktionale Konzepte, Kadenzen,
Sequenzen, Fortschreitungen, Substitutions- und Reharmonisationsmöglichkeiten,
Kontrapunkt, modaler Austausch, Poly-Modalitäten, Slash
Chords, Pivot Chords, Upper Structure Triads, Multitonic
Systems, Constant Structures u. a. mehr sind Gegenstand
dieses Ergänzungsfaches. |
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Darüber
hinaus werden kontinuierlich, aufbauend und umfassend verschiedenste
Kompositions- und Arrangiertechniken mit vielen praktischen
und zeitgemäßen Beispielen erarbeitet. |
Als
integrierter Bestandteil der Ausbildung werden vom VMI regelmäßig
öffentliche Konzerte am VMI sowie bei verschiedenen
Veranstalter und Music-Clubs organisiert, wodurch es den
angehenden MusikerInnen ermöglicht werden soll, bereits
während des Studiums eine möglichst große
Live-Erfahrung und zu sammeln.
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Besondere
Beachtung wird hierbei darauf gelegt, dass das Ausmaß
und die Anforderungen der öffentlichen Konzerte den
Bedürfnissen der Studierenden innerhalb der jeweiligen
Ausbildungsstufen entspricht.
Dementsprechend
gestaltet sich auch die Anzahl der Auftritte pro Semester,
die im Laufe des Studiums am VMI kontinuierlich ausgebaut
werden. |
Im
Anschluss an diese Konzerte finden in der Regel ausgiebige
Sessions mit StudentInnen und DozentInnen des VMI statt.
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Rhythmusgruppenschulung
(Grooves
& Timing) |
In
diesem Unterrichtsfach wird in erster Linie das Zusammenspiel
und die Interaktion innerhalb von Rhythmusgruppen trainiert.
Zur Anwendung kommen dabei verschiedene Stilistiken wie
z.B. Rock, Pop, Jazz, Soul, Blues, Funk, Latin, Reggae,
Country, HipHop, Fusion u.ä., die aufgrund ihrer Auswahl
eine Vielzahl an technischen und musikalischen Möglichkeiten
repräsentieren.
Ziel
dieser Lehrveranstaltungen ist es, einerseits ein möglichst
perfektes Timing und rhythmische Sicherheit zu erlangen
und andererseits die Funktion und Aufgabe der einzelnen
Instrumente innerhalb einer Rhythm-Section besser
kennenzulernen. Musikalische „Notwendigkeiten“
wie beispielsweise Tempi schätzen und variieren, Umdeutungen
des Metronomklicks oder Time memory werden dabei ebenso
kontinuierlich trainiert wie verschiedenste Groove-Patterns
oder ungerade Taktarten.
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Wie
in vielen anderen Unterrichtsfächern hat das VMI auch
hier einen einzigartigen Lehrplan entwickelt, bei dem im
ersten Semester des Studiums ein Teil des vorgestellten
Notenmaterials mittels Silben gesungen wird. Ziel dieser
Übungen ist es, ein mitzählen unmöglich zu
machen, wodurch die betreffenden Notenwerte in weiterer
Folge nur noch empfunden werden. Die StudentInnen
entwickeln dadurch schnell die Fähigkeit des rhythmischen
Notenlesens und verbessern generell ihr rhythmisches Spiel
durch die Bearbeitung verschiedenster rhythmischer Muster,
Phrasierungsarten und Grooves.
Ausgehend von einfachen Beispielen werden alle rhythmischen
Möglichkeiten von Ganzen- bis Sechzehntelnoten, gebundenen
und punktierten Noten, Triolen, Duolen, Quintolen, 4/4-,
3/4-, 6/8-, 5/4-, 7/4-, 11/8-Rhythmen usw. sowie Polyrhythmik
und Polymetrik, aber auch time feel, phrasing, comping,
rhythmic placement, accent placement sowie verschiedenste
Interpretations- und Artikulationsmöglichkeiten erarbeitet.
Ab dem 2. Semester konzentriert sich der Unterricht in diesem
Unterrichtsfach vor allem auf eine perfekte Umsetzung verschiedener
Rhythmik-Arrangements unterschiedlichster Stilistiken. |
Sightreading
(Blattsingen
bzw. Blattlesen) |
Im
Unterrichtsfach "Sightreading" werden ausgehend
von einfachen Beispielen systematisch und aufbauend verschiedene
Tonarten und rhythmische Motive in der für die einzelnen
Instrumente relevanten Notenschrift durchgenommen und erarbeitet.
Auch bei relativ geringen Vorkenntnissen auf diesem Gebiet
sind die Studierenden durch den aufbauenden Lehrplan bald
in der Lage, ganze Stücke „vom Blatt“ zu
spielen bzw. zu singen und in weiterer Folge auch „vom
Blatt“ zu improvisieren. Das "leidige" Thema
Notenlesen sollte dadurch nach den ersten beiden Semestern
am VMI der Vergangenheit angehören. |
Stilistik
/ Transkription / Technik |
Im
diesem Unterrichtsfach werden verschiedene Möglichkeiten
und Details, die aufgrund ihrer Auswahl einen Großteil
der stilistischen, technischen und musikalischen Möglichkeiten
repräsentieren, gelehrt, wodurch
schnell Fortschritte in den Bereichen Technik, Timing, Prasierung
sowie der melodischen und rhythmischen Gestaltung erzielt
werden. Darüber hinaus werden verschiedene Analysen von
Improvisationen, Song-Interpretationen oder speziellen Systemen
namhafter Musiker erarbeitet. |
Das
Ergänzungsfach "Musikgeschichte" soll den Studierenden
als Ergänzung zum praktischen Unterricht einen umfassenden
Überblick von den Anfängen der Musik bis zur Gegenwart
vermitteln. Neben ausführlichen Skripten mit detaillierten
Informationen über die jeweiligen Epochen werden dabei
viele Hör- und Video-Beispielen vorgestellt. |
Das
Ergänzungsfach "Jazzgeschichte" soll einen
möglichst umfassenden und spannenden Überblick über
die Entstehung des Jazz bis zu zeitgenössischen Formen
vermitteln. Neben ausführlichen Skripten mit detaillierten
Informationen über die jeweiligen Jazzstile werden in
diesen Vorlesungen jede Menge an Hör- und Video-Beispielen
vorgestellt. |
Geschichte
der Popularmusik |
Als
Ergänzung zur allgemeinen Musikgeschichte sowie der speziellen
Jazzgeschichte werden in diesen Vorlesungen umfassende Informationen
über die Geschichte der Popularmusik vermittelt. So bietet
dieses Ergänzungsfach einen mitunter gänzlich neuen
Einblick in die Welt des Rock, Pop, Reggae, Hip-Hop usw. bis
hin zu Hard Rock und Heavy Metal. Neben ausführlichen
Skripten mit detaillierten Informationen über die jeweils
relevanten Jahrzehnte der Popularmusik werden in diesen Vorlesungen
jede Menge an Hör- und Video-Beispielen vorgestellt. |
"Percussion" wird am VMI als so genanntes Freifach
für Studierende angeboten,
die neben ihrem Haupt- und Zweitinstrument außerdem
noch verschiedene lateinamerikanische und afrikanische Rhythmen
anhand unterschiedlicher Percussionsinstrumente genauer kennenlernen
möchten.
Darüber
hinaus stehen die Percussionsinstrumente den Studierenden
permanent für den Einsatz innerhalb unterschiedlicher
Ergänzungsfächer, wie z.B. "Ensemble / Live
Performance" zur Verfügung. Nicht nur Schlagzeuger
gelingt es hierbei, neue Aspekte der musikalischen Gestaltung
kennenzulernen oder gar in eine neue Welt des Zusammenspiels
einzutauchen.
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Selbstmanagement
und Rechtsgrundlagen |
Das
Unterrichtsfach "Selbstmanagement und Rechtsgrundlagen"
dient in erster Linie dazu, die Studierenden in Hinblick auf
ihre spätere Karriere als aktive MusikerInnen vorzubereiten. |
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Inhalt
dieser Lehrveranstaltungen sind verschiedene "außermusikalische"
Bereiche wie z.B. Organisation und Selbstmanagement eigener
Bands, das richtige Erstellen von Konzertverträgen oder
Honorarnoten, steuer- und versicherungsrechtliche Details
bei MusikerInnen, Urheberrechte und Copyright, Medienarbeit,
Finanzierungs- und Förderungsmöglichkeiten, Sponsoring
u. ä. m. |
Hierbei
werden verschiedene Details rund um den Bereich Recording,
Mixing und Mastering gelehrt, wie man aus einem heimischen
PC schnell und kostengünstig ein eigenes Tonstudio basteln
kann, diesbezügliche Computerprogramme richtig verwendet
u. a. m. Das Ergänzungssfach "Studiopraktikum"
ist dabei in zwei Teile gegliedert, wobei "Studiopraktikum
I" alle theoretischen Grundlagen behandelt, und "Studiopraktikum
II" die praktische Anwendung dieser Informationen - von
der richtigen Mikrophonierung bis zur fertigen CD - durchspielt. |
Vocal
Training (für
SängerInnen) |
Im
Ergänzungsfach "Vocal Training" werden SängerInnen
gezielt im Bereich Stimmbildung und verschiedenen Gesangtechniken
von professionellen und international agierenden DozentInnen
geschult. |
Verschiedene
Techniken rund um den Bereich der richtigen Atmung, Ausprache,
Körperhaltung, Intonation, Rhythmisierung, Phrasierung
und Akzentuierung sind ebenso Inhalt dieses ausschließlich
für SängerInnen zu belegenden Unterrichtsfaches,
wie beispielsweise der stimmschonende Ausbau des eigenen Tonumfanges,
das aufbauende Erlernen verschiedener Song-Interpretationen,
die Behandlung mehrstimmiger Performances und Background-Chöre,
die Einführung in unterschiedliche und zeitgenössische
Stilistiken oder die kontinuierliche Erarbeitung eines eigenen
und individuellen Repertoires, das als Grundstein für
die spätere Karriere der angehenden SängerInnen
dienen soll. |
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Zentrales
künstlerisches Hauptfach |
Das
gewählte Hauptfach bietet neben dem Ensembleunterricht
den eigentlichen Schwerpunkt aller Studienlehrgänge am
VMI. Im Gegensatz zu vielen anderen Schulen haben Studierende
des VMI die Möglichkeit, innerhalb ihres Studiums von
einer Vielzahl an Hauptfachlehrern unterrichtet zu werden,
um dadurch ein möglichst breites Spektrum an musikalischen
Details zu erfahren. |
1.
Studienabschnitt
(Semester
1-4)
Im
Vordergrund steht hierbei die Erarbeitung aller grund-legenden
Details zur Schaffung einer soliden Basis innerhalb des gewählten
Hauptfaches.
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2.
Studienabschnitt
(Semester
5-8)
Im
Vordergrund steht hierbei Ausbau und Perfektionierung der
im 1. Studienabschnitt erarbeiteten Grundlagen mit besonderer
Beachtung auf die Förderung individueller Qualitäten
der Studierenden.
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So
werden die Studierenden in diesem Unterrichtsfach innerhalb
des ersten Studienabschnittes in der Regel semesterweise von
unterschiedlichen Dozenten
unterrichtet, um ab dem 5. Semester ihren favorisierten Hauptfachlehrer
für den zweiten Studienabschnitt frei wählen zu
können. |
Das
Erlernen eines Zeitinstruments ist für SängerInnen
ab dem 2. Studienjahr über einen Zeitraum von sechs Semestern,
für alle übrigen Instrumentalisten ab dem 3. Studienjahr
über einen Zeitraum von 4 Semestern lehrplanmäßig
vorgesehen. |
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Studierende
des VMI haben die Möglichkeit, bei der Wahl eines Zweitinstrumentes
frei zwischen allen angebotenen Instrumentengruppen zu entscheiden.
Vorkenntnisse
hinsichtlich des gewählten Zweitinstrumentes können
naturgemäß von Vorteil sein, sind jedoch für
dieses Ergänzungsfach keinesfalls zwingend notwendig.
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