VGI-Gitarre VMI - Vienna Music Institute


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Studienlehrgänge - Unterrichtsfächer und Lehrbereiche


Unterrichtsfächer von A bis Z


UnterrichtAkkordschulung (Chords & Voicings)

Um eine strikte Trennung zwischen "Solo und Begleitung" bzw. "Akkordspiel und Improvisation" möglichst zu vermeiden bzw. mit Akkorden ebenso "frei" zu werden wie mit dem Skalen, ist für Saiten- und Tasteninstrumente das Unterrichtsfach Akkordschulung fixer Bestandteil des VMI-Lehrplans.

Lehrinhalt ist hierbei u.a. die Behandlung von Drei- und Vierklängen, erweiterten und alterierten Akkordformen, Quarten-Voicings, Slash Chords, upper-structure-triads und

Polychords sowie der richtige Umgang mit "voice leading", "chordmelody" oder "comping".

Es werden dabei neue und einzigartige Techniken und Konzepte vermittelt, die ein bloßes Auswendiglernen unzähliger Akkorde vermeiden, und anstatt dessen die StudentInnen in die Lage versetzen, kreative und eigene Akkordkonzepte zu entwickeln.

 

UnterrichtChor

Im Freifach Chor besteht für interessierte VMI-StudentInnen, neben verschiedenen Stimmbildungs- und Intonationsübungen, die Möglichkeit, ausgewählte Kompositionen der Jazz- und Popularmusik mit professionellen Gesangslehrern zu erarbeitet.


UnterrichtEnsemble / Live Performance

Im Unterrichtsfach Ensemble / Live Performance werden wichtige Stilistiken wie Rock, Pop, Jazz, Blues, Funk, Latin, Reggae, Country, HipHop, Fusion u. ä. behandelt. Anhand von Referenzstücken werden verschiedenen Kompositionen und Stile erarbeitet, um dadurch ein tieferes Verständnis der stilprägenden Mittel der modernen Musik zu erlangen.
EnsembleZiel dieses Faches ist es, ausgewählte Kompositionen gemeinsam mit erfahrenen Dozenten zu erarbeiten, um somit einerseits ein umfassendes Repertoire für unterschiedliche Live- und Studio-Situationen zur Verfügung zu haben, und andererseits eine möglichst breit gefächerte und fundierte Routine im Zusammenspiel mit anderen MusikerInnen zu erlangen.
Die verschiedenen Kompositionen werden dabei kontinuierlich und unter Anleitung von erfahrenen und international tätigen Musikern geprobt, besprochen, analysiert und teilweise aufgezeichnet sowie von Zeit zu Zeit der Öffentlichkeit vorgestellt, um auch im Bereich "Live Performance" ausreichend Erfahrung zu sammeln.


Unterricht Formenlehre und Strukturanalyse

Um die StudentInnen auch ausreichend über die bisherige Entwicklung der Musik zu schulen und ihnen grundlegende Informationen darüber zu vermitteln, wie sich die verschiedenen musikalischen Formen und Strukturen im Laufe der Zeit entwickelt und verändert haben, wird am VMI das Ergänzungsfach Formenlehre und Strukturanalyse angeboten.


UnterrichtFormenlehre der Jazz- und Popularmusik

In diesem Unterrichtsfach werden maßgebliche Formen der Jazz- und Popularmusik, verschiedene formale Gestaltungsmöglichkeiten, Möglichkeiten der Interaktion, Aufbau von Spannungsbögen, verschiedene "Feels", sicherer Umgang mit Half- & Double-Time, dynamische Möglichkeiten, Breaks, Kicks, Intros, Endings, und vieles mehr kontinuierlich geübt.


UnterrichtGehörbildung und Solféggio (Eartraining)

Im Unterrichtsfach Eartraining wird ein systematisches Erkennen aller leitereigenen Intervalle, Modes und Akkordformen mittels Solfége (die Intervalle werden mittels Silben gesungen, um sie dadurch besser „abspeichern“ zu können) kontinuierlich trainiert, wodurch in weiterer Folge auch das Transkribieren und Improvisieren nach Gehör entscheidend verbessert werden kann. Darüber hinaus wird durch wöchentliche Melodie-, Harmonie- und Rhythmus-Diktate das musikalische Gehör kontinuierlich geschult. Ziel dieses Faches ist es, ein so genanntes „relatives Gehör“ zu entwickeln.


UnterrichtHarmonielehre

Das Unterrichtsfach Harmonielehre dient in erster Linie dazu, durch ein besseres harmonisches Verständnis ein möglichst umfassendes, musikalisches Wissen zu gewährleisten, den harmonischen Aufbau von Kompositionen, Akkorden und Skalen besser zu verstehen, um später selbst in der Lage zu sein, harmonisch interessante Stücke zu schreiben oder Fremdkompositionen bearbeiten zu können.
Nicht zuletzt werden durch eine erhöhte Auffassungsgabe harmonischer Vorgänge und Möglichkeiten aber auch andere Bereiche (z.B. die Improvisation, Interpretation, Reharmonisation u.ä.) verbessert, wodurch das Musizieren insgesamt maßgeblich gefördert wird.
Die Studierenden sind in der Regel bereits ab dem 2. Semester am VMI in der Lage, Form und funktionsharmonischen Aufbau von Kompositionen, harmonische Spannungsbögen, Substitutionsmöglichkeiten u.ä. schnell zu erkennen. Dadurch erlangen die angehenden MusikerInnen ein tieferes Verständnis für die Musik, sind in der Lage, wesentlich besser auf die jeweiligen Kompositionen einzugehen, beim Improvisieren "reflexartig" die richtige Auswahl des möglichen Tonmaterials zu treffen, oder gegebenenfalls selbst harmonisch interessante Stücke komponieren zu können.
Akkord- und Skalenaufbau, Analysen, Tensions, Guidetones, Avoid Notes, Akkord- und Terzverwandtschaften, Sekundärdominanten, Modulationen, Moll-Subdominanten, Sustitutionen, Passing Diminished Chords, Modal Interchange, Superimposition, Turnaround, Pedal Point, Kadenzen u.ä. sind somit ein wichtiger Bestandteil dieses Unterrichtsfaches und werden durch praktische Übungen und konkrete Beispiele kontinuierlich und aufeinander aufbauend erarbeitet.


UnterrichtImprovisation

Für den Unterrichtsbereich Improvisation, der einen Schwerpunkt aller Studienlehrgänge am VMI darstellt, entwickelte das Institut weltweit einzigartige, aufeinander aufbauende und mit detaillierten Anleitungen versehene Unterrichtskonzepte, die allen StudentInnen die Möglichkeit bieten, systematisch an diesen Bereich heranzugehen. Das gesamte Material wird anhand von Improvisationssystemen erlernt, welche es den StudentInnen ermöglichen, ein melodisches, harmonisches und rhythmisches Vokabular zu entwickeln, um somit für die unterschiedlichsten Live- und Studio-Situationen umfassend ausgebildet und geschult zu sein. Um eine "Theorielastigkeit" zu vermeiden, wird die Verarbeitung des Materials kontinuierlich trainiert und ausgebaut.

Für Gesang werden dabei u.a. folgende Bereiche behandelt:

  • Skalen: Erlernen verschiedenster Tonleitern und Skalen (wie z.B. Blues-Scales, Pentatonic, Dur- und Molltonleitern, Chromatic u.ä.);
  • Modes: Erlernen wichtiger Modes der gebräuchlichsten Tonsysteme (wie z.B. Ionisches System, Melodic & Harmonic Minor);
  • Intervalle: Erlernen eines sicheren Umgangs mit Intonation und verschiedenen Intervallen (...von kleinen Sekunden bis Tredezimen!);
  • Tonmaterial: Praktische Anwendungsbeispiele des erlernten Tonmaterials anhand verschiedener melodischer Konzepte, Motive, Patterns u.ä. sowie anderer musikalischer Möglichkeiten, wie z.B. Interaktion, Melodic Voice Leading, Scat-Gesang u.ä.;
  • Arpeggien: Improvistorischer Umgang mit Dreiklängen und Arpeggien;
  • Songformen: Erarbeiten weit verbreitete Songformen, Kadenzen, Turnarounds und anderer Schemata;
  • Stilistiken: Erlernen verschiedenster Stilistiken (wie z.B. Pop, Rock, Jazz, Latin u.ä.);

Für Saiten- und Tasteninstrumente werden dabei u.a. folgende Bereiche behandelt:

  • Skalen: Erlernen verschiedenster Tonleitern und Skalen (wie z.B. verschiedene Major & Minor Scales, Melodic & Harmonic Minor, Pentatonic Scales, Symmetrical Diminished Scales, Wholetone Scale, Bluestonleitern, Chromatic Scales etc.)
  • Modes: Sicherer Umgang mit wichtigen Modes (wie z.B. Dorian, Lydian b7, Altered Scales, Mixolydian b2, Lydian augmented u.ä.);
  • Intervalle: Sicherer Umgang mit verschiedenen Intervallenmöglichkeiten (von kleinen Sekunden bis Tredezimen sowie Kontrapunkt, Parallelbewegungen u.ä.)
  • Tonmaterial: Praktische Anwendungsbeispiele des erlernten Tonmaterials anhand von verschiedensten Melodielinien, Patterns und melodischen Konzepten einflussreicher und stilprägender Musiker;
  • Arpeggien: Behandlung verschiedenster Dreiklangsüberlagerungen und Arpeggien;
  • Songformen: Erlernen von aufeinander aufbauenden Improvisationssystemen über weit verbreitete Songformen (wie z.B. Blues, Turnarounds, II-V-I Verbindungen, Rhythm Changes und anderer wichtiger Kadenzen und Harmonieschemata);
  • Stilistiken: Erlernen verschiedener musikalischer und improvisatorischer Möglichkeiten (wie z.B. Interaktion, Melodic Voice Leading, Guidetones, Superimposition, Inside/Outside-Improvisation, freie Improvisationen, Non-tonal-Chromaticism u.a.);

Für Schlaginstrumente werden dabei u.a. folgende Bereiche behandelt:

  • Technik: Erlernen verschiedenster Rudiments (z.B. von Single bis Nine Stroke Roll, Flam Studies, Playing Accents, Dynamik- und Kombinationsstudien, Closed-, Buzz- & Roll-Kombinationen, Stick Control, Drag, Ruff etc.) sowie anderer technischer Details;
  • Patterns: Sicherer Umgang mit verschiedenen Drum bzw. Percussion-Patterns innerhalb unterschiedlicher Stilistiken, wie z.B. 8th-note-Pop-Grooves, 16th-note-Funk-Grooves, Modern-Jazz-Grooves, Swing-, Rock- und Latin-Grooves sowie anderer wichtiger Stilistiken und Repertoire-Stücke;
  • Solos & Fills: Erarbeiten verschiedenster solistischer Möglichkeiten für Drum- und Percussion-Solos & Fills sowie Intros, Endings, Fills, Fours, Interaktion, Kollektiv-Solos u.ä.
  • Grooves: Sicherer und improvisatorischer Umgang innerhalb gebräuchlicher Drum- und Percussion-Grooves;

Unterricht Instrumentenkunde

Im Ergänzungsfach Instrumentenkunde erlernen die StudentInnen die geschichtliche Entwicklung der einzelnen Instrumente, worin genau die theoretischen Unterschiede liegen, welche Instrumente Geräusche und welche Töne erzeugen, warum zwischen Holzblas- und Blechblasinstrumenten unterschieden wird und ähnliches mehr. Auch für dieses Ergänzungsfach wurden vom VMI eigene und informative Skripten, mit genauen Erklärungen u.ä. entwickelt.


UnterrichtKomposition und Arrangement

Innerhalb dieses Unterrichtsfaches erlernen die StudentInnen ab dem dritten Studienjahr am VMI alle notwendigen Grundlagen und Details für die Bereiche Komposition & Arrangement um später auch für die verschiedensten Besetzungen zeitgenössische Kompositionen und perfekt notierte Arrangements schreiben zu können. Dabei werden kontinuierlich, aufbauend und umfassend verschiedenste Kompositions- und Arrangiertechniken - die von klassischen Harmonisationsmöglichkeiten über Kontrapunkt bis hin zu verschiedenen zeitgenössischen Arrangiertechniken reichen - mit den StudentInnen erarbeitet sowie verschiedenste Übungsaufgaben, Analysen, Kompositionen und Arrangements erstellt.


Foto: PerformanceUnterricht Live Performances

Als wichtiger Bestandteil der Ausbildung werden vom VMI regelmäßig öffentliche Konzerte (Live Performances) am VMI sowie bei verschiedenen Veranstaltern und Music-Clubs organisiert, wodurch es den angehenden MusikerInnen möglich ist, eine möglichst große Routine und Live-Erfahrung zu sammeln.


UnterrichtRhythmusgruppenschulung (Grooves & Timing)

In diesem Unterrichtsfach wird in erster Linie das Zusammenspiel und die Interaktion zwischen Bass, Schlagzeug und Percussion, also der eigentlichen Rhythmusgruppe, innerhalb verschiedenster Stilistiken wie z.B. Rock, Pop, Jazz, Blues, Funk, Latin, Reggae, Country, HipHop, Fusion u.ä. erarbeitet, die aufgrund ihrer Auswahl einen Großteil der heutigen Anforderungen entsprechen und außerdem eine Vielzahl an technischen und musikalischen Möglichkeiten auf diesen Instrumenten repräsentieren. Durch den praxisnahen Unterricht sollen den StudentInnen darüber hinaus hinaus Funktion und Aufgabe der einzelnen Instrumente innerhalb einer Rhythm-Section vermittelt werden.
Musikalische „Notwendigkeiten“ wie z.B. Tempi schätzen, Tempi variieren, Time memory, Umdeutungen des Metronomklicks werden dabei ebenso kontinuierlich trainiert wie verschiedenste Groove-Patterns oder ungerade Taktarten (odd meters).
Da dem Bassisten, Schlagzeuger und Percussionisten, als wesentlicher Teil der Rhythmusgruppe, eine ganz besondere Rolle innerhalb einer Band zukommt, wird über das gesamte erste Studienjahr am VMI vor allem auch an einem möglichst perfekten Timing gefeilt – einer der wichtigsten Aspekte eines jeden Musikers!



UnterrichtRhythmusschulung

Ähnlich wie in den anderen Unterrichtsfächern hat das VMI auch hier einen einzigartigen Lehrplan entwickelt. Dabei wird zu Beginn des ersten Studienjahres ein Teil des vorgestellten Notenmaterials mittels Silben gesungen (!), wodurch ein mitzählen unmöglich wird und in weiterer Folge die rhythmischen Notenwerte nur noch empfunden werden! Die StudentInnen entwickeln somit schnell die Fähigkeit des rhythmischen Notenlesens und verbessern generell ihr rhythmisches Spiel durch die Bearbeitung verschiedenster Grooves, Phrasierungen und rhythmischer Muster.
Ausgehend von einfachen Beispielen werden alle rhythmischen Möglichkeiten von Ganzen- bis Sechzehntelnoten, gebundenen und punktierten Noten, Triolen, Duolen, Quintolen, 4/4-, 3/4-, 6/8-, 5/4-, 7/4-, 11/8-Rhythmen usw. sowie Polyrhythmik und Polymetrik, aber auch time feel, phrasing, comping, rhythmic placement, accent placement sowie verschiedenste Interpretations- und Artikulationsmöglichkeiten erarbeitet.
Ungefähr ab dem 2. Semester konzentriert sich der Unterricht in diesem Fach vor allem auf eine perfekte Umsetzung verschiedener Rhythmik-Arrangements unterschiedlichster Stilistiken, wobei die StudentInnen auch eigene Arrangements schreiben, die gemeinsam mit den anderen Studienkollegen erarbeitet werden.


UnterrichtSightreading

Für Gesang werden dabei u.a. folgende Bereiche behandelt:

Im Unterrichtsfach Sightreading (für Gesang) werden ausgehend von der Tonart C, systematisch und aufeinander aufbauend die verschiedenen Tonarten, Stimmlagen, rhythmischen Motive und Intervalle in Notenschrift durchgenommen und erarbeitet.
Auch bei keinen bis relativ geringen Vorkenntnissen auf diesem Gebiet sind die StudentInnen durch den aufbauenden Lehrplan bald in der Lage, ganze Stücke „vom Blatt“ zu singen, in weiterer Folge, auch „vom Blatt“ zu improvisieren! Das "leidige" Thema Notenlesen sollte nach einem Jahr Unterricht am VMI ein für alle Mal beseitigt sein. Darüber hinaus wird durch dieses Unterrichtsfach auch der Tonumfang kontinuierlich ausgebaut, die Intonation verbessert und das Singen verschiedenster Intervalle gezielt geübt.

Für Saiten- und Tasteninstrumente werden dabei u.a. folgende Bereiche behandelt:

Im Unterrichtsfach Sightreading (für Saiten- und Tasteninstrumente) werden ausgehend von der Tonart C, systematisch und aufeinander aufbauend die verschiedenen Tonarten, Register und Lagen, rhythmischen Motive, Intervalle und Akkordformen in Notenschrift durchgenommen und erarbeitet.
Auch bei keinen bis relativ geringen Vorkenntnissen auf diesem Gebiet sind die StudentInnen durch den aufbauenden Lehrplan bald in der Lage, ganze Stücke „vom Blatt“ zu spielen und, in weiterer Folge, auch „vom Blatt“ zu improvisieren! Das "leidige" Thema Notenlesen sollte nach einem Jahr Unterricht am VMI ein für alle Mal beseitigt sein. Darüber hinaus wird durch dieses Fach ein wesentlich besseres Verständnis des jeweiligen Instrumentes erreicht.

Für Schlaginstrumente werden dabei u.a. folgende Bereiche behandelt:

IIm Fach Sightreading (für Schlagzeug und Percussion) werden ausgehend von einfachen rhythmischen Beispielen systematisch und aufeinander aufbauend alle wichtigen Notationsarten für Schlagzeug bzw. Percussion erarbeitet.
Auch bei keinen bis relativ geringen Vorkenntnissen auf diesem Gebiet sind die StudentInnen durch den aufbauenden Lehrplan bald in der Lage, ganze Stücke „vom Blatt“ zu spielen und, in weiterer Folge, auch „vom Blatt“ zu improvisieren! Das "leidige" Thema Notenlesen sollte nach einem Jahr Unterricht am VMI ein für alle Mal beseitigt sein.


UnterrichtStilistik / Transkription / Technik

Im diesem Unterrichtsfach werden in erster Linie verschiedene stilistische und technische Möglichkeiten und Details, die aufgrund ihrer Auswahl einen Großteil der technischen und musikalischen Möglichkeiten repräsentieren, gelehrt, wodurch schnell Fortschritte in den Bereichen Technik, Timing, Prasierung sowie der melodischen und rhythmischen Gestaltung erzielt werden. Darüber hinaus werden - je nach Instrument – wichtige Techniken und stilistische Details genauestens erarbeitet.

Für Gesang: Erarbeitung verschiedener stilistischer und technischer Details sowie Analysen von Song-Interpretationen und speziellen Improvisationssystemen namhafter SängerInnen und Bands wie z.B. Whitney Houston, Mariah Carey, Cassandra Wilson, Björg, Joni Mitchell, Billie Holiday, Ray Charles, Sting, Prince, u.a., die aufgrund ihrer Auswahl einen Großteil der technischen und musikalischen Möglichkeiten repräsentieren.

Für Saiten- und Tasteninstrumente: Erarbeitung verschiedener stilistischer und technischer Details sowie Analysen von Song-Interpretationen und speziellen Improvisationssystemen namhafter Musiker und Bands wie z.B. Steve Vai, Joe Satriani, Robben Ford, Scott Henderson, Stevie Ray Vaughan, Eddie Van Halen, Jimmy Hendrix, Mike Stern, John Scofield, Pat Metheny, Steve Lukather, Chick Corea, Joe Zawinul, Herbie Hancock, Keith Jarrett, Billy Sheehan, Jeff Berlin, Gary Willis, Dave Holland u.a., die aufgrund ihrer Auswahl einen Großteil der technischen und musikalischen Möglichkeiten repräsentieren.

Für Schlaginstrumente: Erarbeitung verschiedener stilistischer und technischer Details sowie Analysen von Song-Interpretationen und speziellen Improvisationssystemen namhafter Musiker und Bands wie z.B. Dennis Chambers, Vinnie Colaiuta, Dave Weckl, Omar Hakim, Terri Lyne Carrington, Jack DeJohnette, Joey Baron, John Riley, Bill Stewart, Peter Erskine, Kirk Covington, Trilok Gurto, Minu Cinelu, Airto Moreira, Arto Tuncboyaciyan, Don Alias u.a., die aufgrund ihrer Auswahl einen Großteil der technischen und musikalischen Möglichkeiten repräsentieren.


UnterrichtModern Jazz

Sting, George Michael, Cassandra Wilson, Björg, Joni Mitchell, Scott Henderson, Mike Stern, Pat Metheny, Alan Holdsworth, Chick Corea, Joe Zawinul, Lyle Mays, Keith Jarrett, Gary Willis, John Patitucci, Jeff Andrews, Lincoln Goines, Gary Granger, Dennis Chambers, Vinnie Colaiuta, Dave Weckl, Kirk Covington, Don Alias, Minu Cinelu oder Airto Moreira sie alle spielen sie immer wieder!
Da einerseits immer noch viele Kontakte zu anderen Musikern oder die so genannte „Szene“ über Jam Sessions entstehen und andererseits ein Beherrschen komplexer Kompositionsstrukturen auch der musikalischen Freiheit in anderen Stilistiken zugute kommt, werden im ersten Abschnitt dieses Studienjahres moderne Jazz-Kompositionen sowie häufig gespielte Standards, unter Leitung erfahrener MusikerInnen kontinuierlich geübt, geprobt und in Form von Live Performances der Öffentlichkeit vorgestellt.


UnterrichtMusik-, Jazz- und Popularmusikgeschichte

Um den StudentInnen, neben den praktischen Unterrichtsfächern, auch einen möglichst umfassenden Überblick über die Entwicklung der Musik zu vermitteln, wurde bereits im Jahr 2002 das Ergänzungsfach Musikgeschichte am VMI eingeführt, welches in insgesamt 4 Kapitel untergliedert ist:

Musikgeschichte I: Von der Antike bis zur Klassik
Musikgeschichte II: Von der Romantik bis zur Gegenwart
Jazzgeschichte: Von den Anfängen der modernen Musik bis zur Gegenwart
Geschichte der Popularmusik: Von den Anfängen der Popmusik bis zur Gegenwart

Für dieses Ergänzungsfach wurden ebenfalls eigene Skripten mit detaillierten Informationen über die jeweiligen Epochen erstellt, die möglichst informativ gehalten sind, ohne sich in unwesentlichen Details zu verlieren. Innerhalb der Vorlesungen, die blockweise abgehalten werden und mit vielen Hör- und Videobeispiele versehen sind, soll vielmehr ein Gesamtüberblick über die Musikgeschichte - von den Anfängen bis zur Gegenwart - geschaffen werden.


Unterricht Percussion

Das Freifach Percussion wurde für jene StudentInnen eingerichtet, die neben ihrem eigentlichen Hauptstudium am VMI auch verschiedene Percussionsinstrumente sowie lateinamerikanische und afrikanische Rhythmen genauer kennenlernen möchten.


Unterricht Selbstmanagement und Rechtsgrundlagen

Das Unterrichtsfach Selbstmanagement und Rechtsgrundlagen dient in erster Linie dazu, verschiedene "außermusikalische" Bereiche wie Selbstmanagement, Konzertverträge, Honorare, Urheberrechte und Copyright, Medien, Finanzierungs- und Förderungsmöglichkeiten, Sposororen u.ä. zu diskutieren.


Unterricht Studiopraktikum

Im Unterrichtsfach Studiopraktikum werden vor allem verschiedene Details rund ums Aufnehmen, Mischen und Master gelehrt, es wird demonstriert, wie man aus einem heimischen PC schnell und kostengünstig ein eigenes Tonstudio basteln kann, verschiedene Computerprogramme vorgestellt, CDs gemixt und gemastert und ähnliches mehr.


UnterrichtVocal Training (für SängerInnen)

In diesem wichtigen Unterrichtsfach werden u. a. folgende Bereiche nach aufbauenden Unterrichtskonzepten und Systemen gezielt behandelt:

  • Erlernen verschiedener Atem- und Stimmbildungstechniken;
  • Erlernen verschiedener Gesangs- und Intonationstechniken;
  • Erlernen verschiedenster Phrasierungs- und Akzentuierungsarten;
  • Kontinuierlicher und stimmschonender Ausbau des eigenen Tonumfanges;
  • Verbessern der Phrasierung, Artikulation und Aussprache;
  • Einführung und Ausbau von Song-Interpretationen innerhalb verschiedenster Stilistiken;
 

Unterricht Zweitinstrument

Um zu gewährleisten, dass die Studierenden des VMI nicht nur ihr eigenes Instrument perfekt erlernen, sondern zu umfassend geschulten MusikerInnen ausgebildet werden, ist das Erlernen eines Zweitinstrumentes, wie z.B. Klavier, Gitarre, Bass oder Schlagzeug, verpflichtend vorgesehen.


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