Music Writer

komposition- medienkomposituon  und songwriting

Samu Gryllus - komposition

Samu Gryllus

Abgeschlossenes Diplomstudium als Jazz-Bassist und Pädagoge an der 'Franz Liszt Musikakademie' in Budapest, Kompositionsstudium und Medienkomposition an der 'Universität für Musik und darstellende Kunst' in Wien, so wie Kompositionsstudium mit Anthony Braxton an der 'Wesleyan University' als Fulbright Stipendiat. Doktoratsstudium an der 'Universität für Theater und Filmkunst' in Budapest (Dissertationsthema: Instrumentales Theater). Zahlreiche  Preise und Auszeichnungen, wie z.B. Theodor-Körner-Preis u.a. Samu Gryllus ist seit 2001 zertifizierter Lehrer für Soundpainting-Zeichensprache, hält regelmäßig Workshops und ist vorwiegend europaweit konzertant tätig.

Komponist von über 40 Theater- und Filmproduktionen in verschiedenen Ländern, Aufführung bei zahlreichen Festivals (Wien Modern, Bartók Festival), Kammeroper-Aufträge von Sophiensaele Berlin, Theater an der Wien, Peter Eötvös Stiftung, Staatsoper Ungarn sowie interaktive Klanginstallationen im Brooklyn Museum of Arts, Ludwig Museum Budapest u.a., Mitglied verschiedener Künstlergruppen und Gesellschaften in Wien.

Komposition wird oft unterrichtet, indem man zeigt, die andere Komponisten arbeiten bzw. arbeiteten. Komponist(in) zu werden, heißt aber auch, kennenzulernen, wie man es selbst macht und machen will. Der Weg zu dieser Erkenntnis ist sehr komplex. Man benötigt dazu Kreativität, Intuition, Selbsteinschätzung und Selbstvertrauen, wie auch technische und handwerkliche Mittel sowie - in jedem Sinne - Mut, Enthusiasmus und Toleranz. Als Lehrer möchte ich dabei behilflich sein, diesen Weg auf praktische und pragmatische Weise zu finden. (Samu Gryllus)

 
Markus Gottschlich - komposition

Markus Gottschlich

Der österreichische Komponist und Steinway Künstler Markus Gottschlich ist seit über zwei Jahrzehnten in der internationalen Jazz -Szene aktiv. Auf zahlreichen Tourneen konnte er seine Eigenkompositionen als Solist und Small-Ensemble Leader präsentieren. Im Rahmen seiner künstlerischen Tätigkeit in den USA hatte Gottschlich die Gelegenheit mit mehreren Grammy und Latin-Grammy Award Gewinnern die Bühne zu teilen und gemeinsam Kompositionsprojekte zu verwirklichen. Die von Markus Gottschlich bis dato veröffentlichten drei Alben, in denen er als Bandleader fungierte wurden von der Presse hoch gelobt. In seinem, im November 2020 erschienenen Konzept-Album „Found Sounds“ trugen Künstler wie Bobby Shew zu seinen Kompositionen bei. Auch der Ägyptische Blockbuster „Ras El Sana“ der 2020 erschien, beinhaltet Gottschlichs Musik sowie die im selben Jahr erschienene Dokumentation „NYC- This is Us“, die vom Österreichischen Kulturforum in New York beauftragt wurde.

"His compositional skills and his dazzling pianism give full rein to his expressive spirit" (Musically Speaking)

"...elegant, melodically remarkable ideas" (The Standard, Austria)

"Advancing a multicultural aesthetic with a Viennese accent and tempered by an urbane sensibility." (Downbeat Magazine)

 
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Enrique Mendoza

Enrique Mendoza aus Mexiko-Stadt ist ein Künstler der elektroakustischen Musik, der sich auf Akusmatik und Live-Elektronik konzentriert. Seine elektro-akustischen Kompositionen und Performances setzt DIY-Analogoszillatoren, Lo-Fi Mini-Synthesizer, maßgeschneiderte Software, immersive Musiktechnologie und mehrkanalige Systeme. Er arbeitet mit Künstlern zusammen, um neue Wege zu beschreiten.

 

Im Jahr 2020 wurde er als Artist-in-Residence in das Museumsquartier eingeladen, ein Mehrkanalstück für den Tonspur Kunstverein Wien zu komponieren. Das Programm KulturKontakt Austria und AIR-Niederösterreich in Zusammenarbeit mit dem Bundeskanzleramt Österreich wählte Enrique als Composer-in-Residence für die Jahre 2017 und 2019 aus. Im Jahr 2014 veröffentlichte Mendoza das Album "Below Sea Level", herausgegeben von Future Music Records in London. Die Independent Music Awards in New York nominierten sein Stück "Cassiopeia" als "Best Instrumental Song 2014". Er vertrat Mexiko beim 51. Internationalen Komponisten-Rostrum der Unesco in Paris, sowie bei der 59. Ausgabe, die vom Internationalen Musikrat in Stockholm organisiert wurde. Enrique erhielt Aufträge, Preise und Stipendien von Institutionen und Ensembles in Europa, den USA, Asien und Mexiko.

 

Die Filme und Live-Kino-Performances, an denen er mitgewirkt hat, wurden auf mehr als 15 internationalen Filmfestivals in Frankreich, den Niederlanden, Griechenland, Italien, Kroatien, Mexiko und den USA gezeigt. Der Film „Mamuth“ wurde für den Ariel Award nominiert. Enrique hat einen Master-Abschluss vom Conservatorium van Amsterdam. Im Zusammengang mit seinem Doktoratstudium an der Antron Bruckner Privatuniversität forschte aktuell  zum Thema elektroakustische Musikkomposition für hybride Audio-Diffusionssysteme.

 

Enrique Mendoza hat sein breit gefächertes Wissen bereits an zahlreichen Instituten an Studierende aus aller Welt weitergegeben, so z.B. am Instituto de Educación Media Superior, Centro de Investigación y Estudios de la Música (CIEM), Universidad Anáhuac, Núcleo Integral de Composición (NICO), National School of Cinematographic Arts, UNAM oder der Anton Bruckner Privatuniversität.

 
 
Willi Landl

Willi Landl

Der gebürtige Oberösterreicher hat an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz Gesang und Gesangspädagogik studiert und anschließend fünf Jahre in Hamburg gelebt. Seither ist er ein im deutschen Sprachraum aktiver Sänger und Songschreiber, der bis dato vier Tonträger unter eigenem Namen veröffentlicht hat. Er beeindruckt mit unnachahmlich erratischen, zugleich berührenden und poetischen Wortbildern, die sich zu Liebeshymnen, Phantasieträumen und Selbstportraits in Song-Form zusammen setzen, mit denen ihm airplay auf FM4 gleichermaßen wie auf Ö1 gelingt.

Willi Landls vielseitige musikalische Interessen mündeten in unterschiedlichste Kooperationen: zB einem Theaterstück mit der Rockband Kreisky, Projekte mit der Jazzwerkstatt Wien, Auftragskomponist für Chor und Theater, Hip Hop, Freie Impro und Klassischer Jazz mit wichtigen Vertretern der Wiener Szene. Neuerdings zeigt er auch seine Chansonnier-Qualitäten, unter anderem als Georg Kreisler Interpret.

Willi Landl ist ein begehrter Gesangspädagoge und unser aktueller Neuzugang am VMI. Er hat zuvor bereits an verschiedenen Konservatorien in Hamburg und Wien sowie an Anton Bruckner Universität in Linz unterrichtet.

Move your ass and your mind will follow. (Willi Landl)

 
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Kiko Pérez

Der aus Madrid stammende Bassist, Sänger und Songwriter absolvierte seine musikalische Ausbildung an der 'Universidad Autónoma de Madrid' (1996-2000), am 'Rotterdams Konservatorium' in den Niederlanden (2001-2005) sowie der Hochschule für Musik 'Adolfo Slazar' in Madrid (2009-2011) und arbeitet seit 2005 als professioneller Musikpädagoge und freischaffender Musiker.

Als überaus vielseitiger E- und Kontrabassist, Frontman und Sänger, der mit unzähligen Bands gespielt hat, besticht Kiko Peréz in Pop, Rock und Jazz ebenso wie in Rhythm & Blues, Funk, Latin, Fusion, aber auch Flamenco oder klassischer Musik. Seine konzertanten Reisen führten ihn in zahlreiche Länder, wie z.B. Bolivien, Algerien, Brasilien, Panama, Costa Rica, Jordanien, Belgien, Frankreich, Großbritannien, Italien, Deutschland, Österreich, Dänemark, Portugal, Ungarn, Kroatien, die Niederlande, Schweiz oder die Vereinigten Staaten von Amerika.

Neben unzähligen Club-Auftritten musizierte der grandiose Bassist, der zudem über phänomenale gesangliches Qualitäten verfügt, auch auf zahlreichen Festivals, wie z.B. dem 'Festval de Jazz de la Paz' in Bolivien, dem 'Festival Suvremene Glazb' in Kroatien, dem Festival 'Trieste loves Jazz' in Italien, dem 'Gloucester Blues Festival' in England, dem 'Piazza Blues Festival' in der Schweiz, dem 'Jazz á Juan' in Frankreich, dem 'Festival de Blues Roses' in Spanien, dem 'Gevarenvinkel Blues Festival' in Belgien, dem 'Baja City Festival' in Ungarn, dem 'Swingt Festival' in Holland, dem 'Verviers Fiesta City Festival' in Belgien, dem 'Festival de Blues de Bastia' in Italien, dem 'Festival de Músicas de Torreperogil' in Spanien, dem 'Aman International Music Festival' in Jordanien, dem 'Festival de Cazoria' in Spanien oder bei der 'Paul Jones Show' des BBC Radio in Großbitannien.

"Try not! Do. ...or do not. There is no try." (Yoda)