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DOZENT/INNEN

                             H e r a u s r a g e n d e   M u s i k e r

 

                                      E r f a h r e n e   P ä d a g o g e n

 

                                                I n t e r n a t i o n a l   t ä t i g

 
 

Conrad Schrenk (Gitarre)

Conrad Schrenk studierte 10 Jahre klassische Gitarre und 4 Jahre Jazz-Gitarre in Wien. Als Gitarrist, der mit vielen Größen der internationalen Musikszene zusammengearbeitet hat, zählt er zu den technisch perfektesten Gitarristen Europas. Im Jahr 1993 erregte seine Zusammenarbeit mit dem in den USA ansässigen Drummer Thomas Lang durch das Album 'Save the robots' internationales Aufsehen. Die beiden Ausnahmemusiker tourten danach mit zahlreichen internationalen Top-Acts, wie beispielsweise 'Papermoon', 'The Hallucination Company' oder dem österreichischen Aushängeschild Falco.

Ende 2012 erschien das lang erwartete Nachfolge-Album 'Yumaflex', bei dem Conrad Schrenk eine atemberaubende Vielfalt seines ausgewöhnlichen Könnens präsentiert. Beachtenswert ist dabei auch die stilistische Vielfalt, die von Rock, Metal und Fusion bis zu fernöstlichen Musiziertraditionen sowie geschickt eingesetzten Jazzelementen reicht. 2017 wurde der Ausnahme-Gitarrist unter die besten 100 Fusion-Gitarristen der Welt gewählt.

Conrad Schrenk arbeitete als Gitarrist/Komponist/Arrangeur und Produzent mit Falco, Lionel Richie, Al Jarreau, Wolfgang Ambros, Georg Danzer, STS, Wilfried, Klaus Eberhartinger, Hallucination Company, Russkaja, Stahlhammer, L´ame Immortelle, Romanes, Nouvelle Cousine, Thomas Lang, John Wetton, Napoleon "Murphy" Brock, Nouvelle Cousine Bigband, Go4it, Lew Soloff, Save the Robots, Wr. Symphoniker, Niederösterreichische Tonkünstler, RSO Wien unter David Newman, Hakim Ludin,...

Gitarrist bei dem 2014 mit einem Grammy ausgezeichneten Album 'Normas'.

Tourneen in USA, Indonesien, Frankreich, Großbritannien, Belgien, Tunesien, Dänemark, Osteuropa u. a.

Conrad Schrenk unterrichtet seit über eineinhalb Jahrzehnten künstlerisches Hauptfach Gitarre sowie Ensemble/Live Performance am VMI-Vienna Music Institute und ist als Leiter der Studienabteilung II/Gitarre maßgeblich an der Entwicklung des Pop- und Rock-Bereiches am VMI beteiligt.

Zentraler Punkt meines Unterrichtskonzeptes ist es, die Studierenden über handwerkliche Gewandtheit und Reflexion ihres eigenen musikalischen Erlebens in Bezug zur restlichen musikalischen Welt ideenreich zu künstlerischer Selbstständigkeit zu führen. Die Studierenden und ihre Leistungen verdienen im Unterricht uneingeschränkte Aufmerksamkeit. Das erhöht die Wachsamkeit dem eigenen Tun und Handeln gegenüber und gibt den Studierenden die Möglichkeit, durch gesteigerte Selbstbeobachtung sich selbst - und vielleicht später dann anderen - ein guter Lehrer zu sein. Ein ehrlich positives, von persönlicher Wertschätzung getragenes Lehrer/Schülerverhältnis sehe ich als Grundlage für die Entfaltung aller Fähigkeiten und Talente. (Conrad Schrenk)

 

 

Andy Manndorff (Guitar)

Der in Wien geborene Gitarrist, Komponist und Arrangeur Andy Manndorff begann seine Karriere in Amsterdam/Holland, von wo aus er sich zwischen 1979 und 1988 einen internationalen Namen machte. Nach seinem Umzug in die USA war Andy Manndorff schnell in der New Yorker-Downtown-Musikszene angekommen und etablierte sich als autonome Stimme des internationalen Gitarrendirskurses. Seit 1995 lebt Andy Manndorff wieder Wien. Die internationale Presse beschreibt den Musiker als Klangmaler und seltenen Virtuosen, der mit einer verblüffenden und eigenwilligen Spieltechnik einen unverwechselbaren Stil entwickelt hat. Es überrascht daher nicht, dass Andy Manndorff in Fachkreisen als einer der intessantesten und stilistisch prägnantesten Gitarristen Europas gehandelt wird.

Zusammenarbeit mit Vienna Art Orchestra, Karnataka College of Percussion, Dave Liebman, Bobby Previtte, Bob Moses, Jasper van´t Hof, Ted Poor, Stomu Takeishi, Wolfgang Puschnig, Linda Sharrock u.v.m. Umfangreiche Discographie, Tourneen in ganz Europa, Türkei, Russland, Indien und Afrika.

Andy Manndorff unterrichtet seit 2002 am VMI-Vienna Music Institute, bildet vorrangig Studierende höherer Semester im 'Zentralen künstlerischen Hauptfach' aus und führt innerhalb seiner Ensemblearbeit am VMI in regelmäßigen Abständen Studierende zu erfolgreichen Studienabschlüssen.

Andy Manndorff ist als facettenreicher Feingeist der improvisierten Musik bekannt, zugleich als Abenteurer, der neue Herausforderungen liebt. (Der Standard)

 

 

Fred Eisler (Gitarre)

Gitarre- und Jazzkompositionsstudium am Berklee College of Music sowie an der Kunstuniversität Graz (Mag.art). Musikwissenschaftliches Doktoratsstudium an der Kunstuniversität Graz (PhD).

Konzerttätigkeit in Österreich, dem benachbarten Ausland, USA, Brasilien und Südafrika. Komponist, Gitarrist und Bandleader des Jazz/Pop Ensembles Camena. Mitwirkung u.a. im Ensemble Theater an der Josefstadt, Wiener Burgtheater, Neue Oper Wien etc.

Sing & Dance & Keep it Simple! (Fred Eisler)

 

 

Peter Rom (Gitarre)

Der Gitarrist Peter Rom wurde 1972 in Wien geboren, absolvierte 1997 ein Diplomstudium für Jazz-Gitarre am Konservatorium der Stadt Wien sowie 1999-2001 ein Performance Diploma am 'Berklee College of Music' in Boston/USA. Seit 2002 ist Peter Rom als Dozent für das Zentrale künstlerische Hauptfach Gitarre am VMI-Vienna Music Institute beschäftigt, weiters seit 2003 als Lehrer für Gitarre und E-Gitarre an der Musikschule Tulln.

Peter Rom ist Mitbegründer der 'JazzWerkstatt Wien' und 'JazzWerkstatt Records', welche 2004 gegründet wurden.

Zusammenarbeit mit Andreas Schaerer, Martin Eberle, Die Strottern, Rodney Holmes, JazzWerkstatt Wien, New Ensemble, Max Nagl, Lukas Koenig, Dorian Concept, Christof Dienz, Klangforum Wien, Clemens Wenger, Wiener Symphoniker, Sixtus Preiss u. a.

Die Elektrogitarre ist als junges Instrument bestens dazu geeignet, eine eigene Stimme zu finden. (Peter Rom)

 

 

Richard Graf (Gitarre)

Studium IGP/II und Konzertfach klassische Gitarre an der 'Musikhochschule Wien' sowie Jazzgitarre am 'Berklee College of Music' in Boston/USA. Weitere Studien bei Tuck Andress, Joe Diorio und Mick Goodrick. Spezialisierung auf die Bereiche Fingerstyle, Guitar Percussion, Neue Musik (Akustik- und E-Gitarre) und "Freie Improvisation". Nach einem Lehrauftrag an der 'University of Southern California' in Los Angeles war er jahrelang als freiberuflicher Musiker international tätig.

Dadurch kam es unter anderem zur Zusammenarbeit mit Michael Mantler, Franz Koglmann, Gerald Wilson, Shelly Berg, Andy Haderer, Doretta Carter, Daisy Jopling, Jon Sass, Göttinger Symphonie Orchester, Patricia Kopatchinskaja, Peter Herbert, Chris Lohner, RICH ART Ensemble, Christoph Cech, Bill Ramsey, The Platters, André Heller, Marcel Prawy, RSO, Neue Oper Wien, Ensemble XX. Jahrundert, Tonkünstler Orchester NÖ, Staatsoper Wien, Volksoper Wien, Burgtheater Wien u.a.

Richard Graf hat als Musiker und Komponist zahlreiche Preise und Auszeichnungen erhalten. Seine Gitarren-Publikationen sind bei 'Universal Edition' erschienen und weltweit erhältlich: 'Guitar for 2', 'beat it - Guitar Percussion', 'World Music - Cuba, Ireland' u.a.

Seine Qualitäten als Workshopleiter, Vortragender und Lehrbeauftragter sind im In- und Ausland gefragt und führten ihn bilsang nach Los Angeles ('University of Southern California'), zur 'IAJE Chicago', an die 'Musikhochschule Bremen'. 'Landesakademie Berlin', 'Folkwang Universität Essen', zum 'AGMÖ Kongress Südtirol', zum 'Akustik Gitarrenfestival Osnabrück', 'Musikum Salzburg', an die 'Donau-Universität Krems' und an die 'Universität für Musik und darstellende Kunst Wien'. Seit 2005 unterrichtet Richard Graf am VMI-Vienna Music Institute.

Richard Graf spielt YAMAHA Gitarren.

Richard Graf (...), ein Vollprofi (...) bringt einen imposanten Bilderbogen ungewöhnlicher Gitarrenklänge, perfekt mit einem wunderbaren großen Ton intoniert und spieltechnisch dabei über jeden Zeifel erhaben. (Gregor Hilden in der Fachzeitschrift 'Akustik-Gitarre')

 

 

Andrew Collett (Gitarre)

Der 1972 in Birmingham geborene Gitarrist, Andrew Collett, wuchs mit dem Sound des klassischen Songwriting auf. Die Beatles, Billy Joel, Simon and Garfunkel und viele andere beeinflussten seine musikalische Entwicklung, lange bevor er sein erstes Instrument in Händen hielt. Danach sammelte er erste Erfahrungen an Keyboards, Trompete und Kontrabass, bevor er schließlich sein Instrument fand - die Gitarre. Nach einigen Experimenten in der Trash Metal und Instrumental-Rock-Szene studierte er von 1993-1997 Gitarre am 'Birmingham Conservatoire' (UK) unter Fred Baker.

Im Jahr 2000 zieht Andrew Collett nach Österreich, um vorwiegend in Pop-, Blues- und Rock-Bands tätig zu sein. Während dieser Zeit beginnt er außerdem vermehrt eigene Songs zu schreiben und zu singen. 2013 erscheint sein Debut-Album 'Wiskey Tree' mit einer Kollektion von Songs, die der Gitarrist, Sänger und Komponist über die letzten Jahre hinweg geschrieben hat.

Andrew Collett unterrichtet seit 2014 am VMI-Vienna Music Institute und ist zudem seit 2016 im International Office des VMI tätig. Dort arbeitet er eng mit Management und Lehrpersonen des VMI zusammen und betreut verschiedenste Projekte, wie beispielsweise den 'VMI Band Contest and International Band Experience' is an example of the diverse projects taking form at the VMI.

Zusammenarbeit mit Martin Rattay, Dezi Schreier, Hans Zinkl, Dietmar Baumgartner, Steve Tromans, Mitch Perrins, Mike Green, Eva Feimer, Thomas Palme, Andreas Pirringer, Tom Hill, Mike Green, Steve Sheriff u.a.

Workshops: Vinnie Moore, Michael Lee Firkins, Jerry Donahue, Phil Miller etc.

Music is a conversation. Sometimes you speak more, sometimes less. As long as we are constantly listening, we will always make worthwhile contributions - fulfilling both musician and autience alike. (Andrew Collett)

 

 

Johannes Specht (Gitarre)

Der in Tirol geborene und aufgewachsene Gitarrist Johannes Specht ist seit seinem 1997 an der 'Anton Bruckner Universität Linz' mit Auszeichnung absolviertem Gitarrenstudium als Dozent und freier Musiker in Wien tätig, wo er mit unterschiedlichen Gruppen zusammenarbeitet und an zahlreichen Projekten beteiligt ist. Von 2007 bis 2008 lebte er als Live-Musiker und Produzent in Los Angeles. Johannes Specht unterrichtet seit 2009 als Hauptfachlehrer für Gitarre am VMI-Vienna Music Institute.

Tätigkeiten und Zusammenarbeit mit S.O.D.A, Forms of Plasticity (FOP), Waxolutionists, Dschungel Theater, Lovely Rita, Andi Schreiber, Musik für Theater der Jugend, Stadttheater Mödling, Kabinett Ad CO., Doretta Carter, Ordinary World Bionic kid, James Hersey u. a.

Tonträger: Forms of plasticity 'Forms of plasticity' (Extraplatte), 'FipFop' (Universal Music), '10' (Crackedanegg Records), Ordinary Word 'Simplicity of mankind' (Monkey Music), Joh 'Some sketches for nonexistent movies', Stilleto 'Stilletomusic'

Mein Fokus bei der Arbeit mit meinen StudentInnen liegt in der optimalen Vorbereitung auf den musikalischen sowie pädagogischen Berufsalltag. Wichtig dabei ist mir vor allem das Fördern der künstlerisch-musikalischen Eigenständigkeit sowie das Abdecken möglichst unterschiedlicher musikalischer Stilistiken. (Johannes Specht)

 

 

Mel Verez (Gesang)

Die charismatische und facettenreiche Sängerin schloss 2013 ihr Jazz & Popgesangsstudium mit Auszeichnung in Wien ab, ist seit 2009 als Songwriterin und Sängerin, sowie Co-Produzentin bei diversen Projekten tätig und konnte sich durch ihre mitreißende Performance in der österreichischen Soulszene bereits einen Namen machen. Durch ihre Teilnahme an der Musikshow „The Voice of Germany“, machte sie 2012 im Team „BossHoss“ erstmals die Zuschauer in Deutschland und der Schweiz auf ihre Stimme aufmerksam. Seit 2012 ist sie außerdem als dipl. Vocalcoach bei „Vocasa Music“ tätig.
Gesangsunterricht u.a. bei Shelia Michellé (USA), Chris Kisielewsky, Stephan Gleixner, Juci Janoska, Agnes Heginger, Willi Landl,.....
Auftritte in China, England, Schweiz, Deutschland, Österreich
Mehrmals Liveact am Life Ball und der Ö3 Zeitreise
Veröffentlichung von 2 Alben und mehreren Singles mit „Gordopac“ und ihrem Soloprojekt „Mel Verez“- Airplay auf Radio Wien, Superfly, Forchers Friday Club auf Ö3
Zusammenarbeit & Auftritte mit Künstlern und Musikern wie: The Teddy Blackwood Imperials (Originalgospelsänger von Elvis Presley), Dennis Jale, Gary Lux, Jao Caetano (Incognito Percussionist), Hubert Tubbs (Ex-Tower of Power), Wickerl Adam (Hallucination Company), Conrad Schrenk, Goran Mikulec, Willi Langer, Silvio Berger, Shelia Michellé, Thomas Palme, Rue Kostron (Christina Stürmer Band), Werner Feldgrill , Christian Ziegelwanger, Engel Mayr (Russkaja), Random Trip (Budapest), Claus Spechtl, Andy Baum und vielen mehr….

Die Voraussetzung ist das Talent, der Schlüssel zum Erfolg ist Disziplin und Disziplin erreichen wir durch die Liebe zu dem, was wir tun! (Mel Verez)

 

 

Chanda Rule (Gesang)

Chanda Rule startete ihre professionelle Musikkarriere in New York, im Anschluss an ihre Graduierung an der 'Howard University'. Zuerst an verschiedenen Musiktheater-Produktionen mitwirkend, folgten bald landesweite Tourneen, eine Zusammenarbeit mit der 'New Jersey´s Hudson Shakespeare Company' sowie Aufführungen, die sie mit der Produktion 'Hair, The Musical' bis nach Europa führten.

Mittlerweile führte die Musik die charismatische Sängerin zu Auftritten rund um den Globus, ob in kleineren Clubs oder großen Festivals. Ihre "bezaubernde Stimme“ (Baltic Times) besitzt eine Flexibilität und Reichweite, die eine Vielzahl von musikalischen Projekten auf besondere Weise bereichert: Von 'Feeling Good: The Gospel According to Nina Simone' - wo sie gemeinsam mit Donny McCaslin gefeatured wurde - über Gospel-Festivals und Workshops mit den legendären 'Golden Gospel Singers', Konzerten mit dem 'Outreach Orchestra', Tourneen mit Kirk Lightsey und Simbabwes Nobuntu, dem russischen Pianisten Denis Matsuevs beim 'Crescendo Festival' oder innerhalb digitaler Performance-Kunstprojekte und Folkloric Dance Companies. Einladungen zur 'Ö1 Jazznacht' oder die Mitwirkung an der ORF-Produktion 'Dancing Stars' ergänzen ihr bisheriges musikalisches Schaffen ebenso wie ihre Auftritte als opening act mit 'India.Arie', Amel Larrieux, Angela Bofill, 'Regina Belle & The Whispers' oder das - innerhalb der New Yorker 'Apollo Salon, Featured New Works Series' präsentierte - multimediale Theaterstück 'Listening to Roots and Voicing Branche'. Mit ihrer von Langston Hughes inspirierten Konzertreihen 'I Too Speak of a River' erhielt die Sängerin den 'Harlem Stage Fund for New Works'.

Chanda Rule lebt seit kurzem in Wien und wird ab dem Wintersemester 2017/18 am VMI-Vienna Music Institute als Vocal-Coach tätig sein, um SängerInnen und Singer/Songwriter bei der professionellen Ausbildung ihrer Stimme und Musikkarriere zu unterstützen.  

Her powerful voice is characterized by superb diction...heartfelt intonation...and often aching beauty. (All About Jazz)

 

 

Gisele Jackson (Gesang)

Bezaubert von den jungen 'Jackson Five', die nur einen Steinwurf von ihrem Zuhause entfernt auftraten, entschied sich Gisele Jackson bereits im Alter von 12 Jahren für die Musik. Ihre außergewöhnliche Musikarriere begann jedoch, als sie etwas später - mit einem Stipendium der 'Howard University' für Kunstwissenschaften ausgestattet - von ihrer Heimatstadt Baltimore nach Washington D.C. übersiedelte, bevor sie sich schließlich in New York City heimisch wurde. Nachdem sie sich in verschiedenen Soul-Bands einen Namen gemacht hatte, begleitete die charismatische Sängerin den großen Ray Charles als 'Raylette' auf seinen Tourneen. Unzählige weitere Engagements und Tourneen, die sie durch 18 Länder in den USA, Asien, Europa und Afrika führten, folgten. So zum Beispiel mit der unvergleichlichen Donna Summer und dem "Godfather of Soul" James Brown. Für Tito Puente, Bette Midler, The Commodores oder The B-52´s trat sie als Headliner auf; mit Kid Rock sogar in der ehrwürdigen Carnegie Hall in New York. In Hollywood sang Gisele Jackson bei diversen Film-Erstaufführungen und Preisverleihungen und ihren ersten Auftritt in einem Hollywood-Film hatte sie bei dem von 'Paramount Pictures' produzierten Streifen "First Wives Club". Ein weiterer Höhepunkt in ihrer langjährigen Karriere war, als sie eingeladen wurde, bei der Amtseinführung des amerikanischen Präsidenten Bill Clinton zu singen.

Ihr Welthit "Love Commandments" führte Gisele Jackson, der von der Billboard-Zeitschrift der Ehrentitel "Diva" verliehen wurde, an die Spitze der Billboard Dance Charts und nachhaltig in das Bewusstsein der Dance Music Community. Nachdem der Hit als fixer Bestandteil der Playlists weltberühmter DJs geführt wurde, feierte die Sängerin den schlagenden Erfolg mit Auftritten in den legendären Dance Clubs 'Vinyl' und 'Twilo' in New York City ebenso, wie im 'Billboard Live' und 'Axis' in Los Angeles', 'The Red Ball' in Toronto oder dem 'Ministry of Sound' in London.

Ihr spezielles Bühnentalent war zudem als Effie in 'Dream Girls', Bessie in 'Life & Death of Bessie Smith', Evilene in 'The Wiz', Luttibelle in 'Purlie oder Frankie in 'Carmen Jones'. Darüber hinaus war Gisele Jackson bei zahlreichen Fernsehauftritten oder einer weltweiten Werbekampagne für Johnnie Walker zu sehen. Heute sieht sich Gisele Jackson als eine kulturelle Botschafterin mit unendlicher Kreativität, die ihr erlaubt, ihre Musik mit einem weltweitem Publikum zu teilen - von New York bis Norwegen, von Marokko bis Malaysia oder von Barcelona bis Beirut. 

American soul music is timeless. It is just a righteous music with astute vocals and funky instruments. (Gisele Jackson)

 

 

Betty Semper (Gesang)

Die in Antigua (Kleine Antillen) geborene Sängerin Betty Semper wuchs in London auf und begann ihre musikalische Laufbahn in der Musikwerstatt des 'Mayville Community Centre Islington' in London. Bald darauf folgten bereits zahlreiche Konzertaktivitäten in Londoner Pubs und Clubs, wie z.B. im berühmten 'Astoria' in Charing Cross, London. Ihren ersten Plattenvertrag von 'Creole Records' sowie Tourneen durch Griechenland und Spanien erhielt die Jazz-, Blues-, Soul-, Funk- und Gospel-Sängerin schließlich mit der Band 'Ozean'. Fast zeitgleich hatte sie als R&B-Sängerin mit der Band 'The Fabulous' Erfolge in London sowie mit 'On The Wall' in Manchester zu verbuchen. Gemeinsam mit der ehemaligen Sängerin von 'Culture Beat', Tania Evans, tourte Betty Semper danach durch Schweden, die Türkei und England. Weiters tourte sie durch ganz England mit 'The Empire State Blues Brothers Band' und spielte mit 'Supermax' in St. Petersburg, Moskau, Bulgarien, Azerbaidzhan sowie Österreich.

Betty Semper lebt und arbeitet seit vielen Jahren in Wien, ist seit 2005 als Gesangsdozentin am VMI-Vienna Music Institute beschäftigt und immer wieder bei verschiedensten TV-Produktionen (Dancing Stars, European Song Contest etc.) sowie zahlreichen Konzerten zu sehen und zu hören.

Zusammenarbeit mit Eric Clapton, Mike Ottis, Supermax, Gloria Gaynor, Chris DeBurgh, Osibisa, Lutricia McNeal, Cay Taylan, DJ Shalom, The Peoples Choice, DJ's Delight, Soul Star, Broadway Big Band, Ostbahn Kurti u. a.

 

 

Marina Zettl (Gesang)

Die in Graz geborene Sängerin Marina Zettl erhielt in den Jahren 1989-1994 am 'Johann-Joseph-Fux-Konservatorium Graz' klassischen Gesangs- und Klavierunterricht. Von 2000-2005 studierte sie Jazzgesang an der 'Universität für Musik und darstellende Kunst Graz', u.a. bei Mark Murphy, Jay Clayton, Tom Lellis, Sheila Jordan, Ines Reiger, Fritz Pauer, den New York Voices sowie Kevin Mahogany; Seit 2011 ist Marina Zettl am VMI-Vienna Music Institute als Gesangsdozentin tätig.

Konzerte und Tourneen in England, Deutschland, Holland, Irland, Canada, Amerika, Rumänien, Schweiz und anderen Ländern. Zuletzt veröffentlichter Tonträger:  Marina & the Kats – Small (2015, O-Tone Music)

Perfektion ist für mich nicht das oberste Ziel, aber man sollte sein Instrument verstehen und beherrschen können. Mir ist es wichtig, auf Wünsche und Vorlieben einzugehen, um so individuell an der Stimme der Studierenden und ihrer Soundvorstellung arbeiten zu können. Immer 'Das Gesamte' sehen! (Marina Zettl)

 

 

Isabell Kargl (Gesang)

Die in der Steiermark geborene Sängerin studierte Diplom und Gesangspädagogik bei Mag. Agnes Heginger und Mag. Ines Reiger. Auftritte als Sängerin und Schauspielerin in Musicalproduktionen sowie als Sprecherin für Internet- und Werbefirmen. Tourneen vor allem in Österreich und Deutschland. Mitglied im 'Vienna Improvisers Orchestra' und verschiedenen Jazzformationen. Während ihres Studienaufenthaltes in London arbeitete sie unter anderem mit dem Vokalimprovisationskünstler Phil Minton, dem Pianisten Veryan Weston und der Sängerin Anita Wardell. Zurück in Wien schloss sie 2011 die Weiterbildung zur körperorientierten Stimmpädagogin nach der Methode 'Atem-Tonus-Ton' bei Maria Höller Zangenfeind ab. Die Beschäftigung mit Stimme, Atem und Körper führte sie 2015 zur 'Heptner Methode', eine Ausbildung, deren Anliegen die ganzheitliche und ideale Stimmfunktion ist. Ihr Interesse an Vernetzung verschiedener Arbeitsprinzipien vermittelt den Studierenden ein reiches Angebot an Sicherheit und Stabilität in stimmtechnischen Fragen sowie im persönlichen und musikalischen Ausdruck. Seit 2004 ist Isabell Kargl als Dozentin für Gesang am VMI-Vienna Music Institute tätig und arbeitet nebenbei als freischaffende Gesangspädagogin und körperorientierte Stimmpädagogin mit Praxis in Wien.

Den Blick auf Körper, Atem und Stimme zu richten, bietet uns Lehrenden und Lernenden ein Verständnis für die Einheit dieser Bereiche und steigert die Kreativität und Kompetenz. Gemeinsam wecken und stärken wir deine Lust am persönlichen Ausdruck und deiner musikalischen Gestaltung. (Isabell Kargl)

 

 

Claudia Cervenca (Gesang)

Claudia Cervenca ist Sängerin, Vokalistin und Performance-Künstlerin. Sie hat bei Mag. Inés Reiger studiert und ist seit 1998 auf Bühnen in Österreich, Deutschland, der Schweiz und Rumänien in verschiedenen Besetzungen aktiv. Nach dem 'American Song Book' und weiteren Ethno-Projekten (Austrian World Music Awards 2007), ab 2001 intensive Auseinandersetzung mit Improvisation als Mittel für spontane Kompositionen. Mitglied des 'Vienna Improvisers Orchestra' und 'Styrian Improvisers Ochestra'. Beeinflusst von KomponistInnen und InterpretInnen wie Meredith Monk, Joan La Barbara oder Jennifer Walshe, beginnt sie zunehmend mit Elementen der erweiterten Vokaltechnik (Extended Voice Technique) zu experimentieren.

Zusammenarbeit mit Komponisten der Neuen Musik: Klangspuren Schwaz, Neue Oper Wien, V:NM Graz, ZhDK Zürich, Festivals für Improvisierte Musik im In- und Ausland.

Claudia Cervenca unterrichtet seit 2003 am VMI-Vienna Music Institute in den Bereichen Stimmbildung, Improvisation, Sightreading, Vocal Ensemble sowie SängerInnen im Zentralen künstlerischen Hauptfach. Weiters hält sie Workshops für Improvisation als zentrales Ausdrucksmittel der Kreativitätsförderung. Seit 2005 zudem Arbeit mit Soundpainting - eine Form von Echtzeitkomposition nach der 'Walter Thompson Methode' - in Ensembles mit Musikern, Tänzern und Mediakünstlern.

Ich möchte meine StudentInnen unterstützen, nicht nur die eigene Stimme auszubilden, sondern sie auch motivieren, Authentizität und Mut für neue musikalische Ausdrucksformen anzustreben. Das setzt sowohl die Beherrschung des eigenen Instruments Stimme, als auch eine offene Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit voraus. (Claudia Cervenca)

 

 

Heidi Krenn (Gesang)

Sängerin und Vocal Coach Heidi Krenn vereint klassischen Jazz mit einem ausdrucksstarken neuen Stil. Das Talent, ihre Stimme wie ein Instrument durch raffinierte Phrasen und komplexe Harmonien zu führen begeistert Publikum genauso wie viele Größen des Jazz. Mit Legenden wie Billy Hart, Ron McClure, George Garzone, Antonio Hart, Karl Ratzer, Fritz Pauer und Miles-Davis-Produzent Teo Macero verbinden sie gemeinsame Auftritte auf den besten Jazzbühnen dieser Welt.

Während ihrer Lehrjahre an der 'KUG Graz' (Jazzgesangsstudium mit Auszeichnung, 2003) und am 'Queens College New York' (Jazz- und Kompositionsstudium, 2007) durfte sie unter anderem Sheila Jordan, Jay Clayton, Mark Murphy, Kenny Werner, Theo Bleckmann, Laurie Antonioli, Stjepko Gut und Bill Harris zu ihren prägendsten Lehrern zählen.

Neben ihren zahlreichen Auftritten begann sie auch Nachwuchstalenten ihre Begeisterung und ihr Fachwissen weiterzugeben. Bald wurde sie Leiterin der Gesangsabteilung der 'JZ School Shanghai' und komponierte für diverse Jazz Bands, gestaltete deren Arrangements und produzierte etliche CDs. Wieder zurück in ihrer Heimat konzentriert sich Heidi nun wieder auf eigene Auftritte, vertieft ihre Tätigkeit als Vocal Coach nach der IVA-Methode, unterrichtet seit 2012 am VMI-Vienna Music Institute.

Heidi bietet Vocal Coaching für alle, die Musik erleben und leben wollen. Heidi holt ihre Schülerinnen und Schüler direkt dort ab, wo sie stehen. Ab dann geht es zielstrebig weiter. Egal ob es einen auf die Bühne zieht oder ein Ventil gesucht wird, um das musikalische Selbst im Alltag auszuleben.

Im Einzelunterricht oder Ensembleunterricht wir der persönliche Stil entwickelt und vertieft. Beim Vocal Coaching integriert Heidi verschiedene Elemente von Stimmbildung nach der IVA-Methode, Liedinterpretation, Bühnenpräsenz und Vokalimprovistion. Heidi unterstützt auch beim Song Writing und arbeitet mit Solisten und Bands an Kompositionen und Studioaufnahmen.

 

 

Oliver Steger (E- und Kontrabass)

Oliver Steger, geboren 1968, studierte Jazzkontrabass in Wien und ist seit 1997 als freischaffender Bassist, Komponist und Produzent tätig. 2005 gewann er mit der Nu-Jazz Formation 'Cafe Drechsler' den Amadeus Award. Außerdem ist Oliver Steger Autor (Text und Musik) von mittlerweile fünf Kinderbüchern mit Schwerpunkt Jazz, weiters erschien im Mai 2016 sein Debütroman 'Jazz und Frieden' (Buch und CD).

Zu seinen aktuellen Bandprojekte zählen unter anderem S.O.D.A., Lil Maxine, Zoe, Triotonic, Salah Ammo Quartet oder Cafe Drechsler.

Für improvisierende MusikerInnen, die sich mit Groove auseinandersetzen, ist das Erreichen eines ruhigen Timepulses beim Spiel ein Aha-Erlebnis, das Ohren und Herzen öffnet. Erst dann füllt sich das bisher geübte Material mit Leben und Musikalität. Ich habe mich immer wieder gefragt, warum verschiedene Solisten besser klingen, wenn sie z.B. von Marc Johnson oder Charlie Haden begleitet werden. Nun, diese Pulsgeschichte ist meiner Meinung nach eine Antwort auf diese Frage: Bass on top! (Oliver Steger)

 

 

Alexander Lackner (E- und Kontrabass)

Zunächst klassisches Klavierstudium in Wien, dann Studium Jazz- und Klassik Kontrabass am Konservatorium Wien (Dipl. 1992), Boston und Buenos Aires, seit Ende der 80er-Jahre freischaffender Musiker, vornehmlich in Wien.

Zusammenarbeit mit Andy Sheppard, Lew Soloff, Willi Resetarits, Pago Libre, Dave Liebman, Die Eiserne Zeit & Christian Qualtinger, Doretta Carter, Erich Quartett & Wolfgang Muthspiel, Franz Hauzinger, Ko:er, Agnes Heginger, Ofer, Last Cab, Zipflo Weinrich, Heinz von Hermann, Dobrek Bistro, Joe Valentin, Allegre Correa, Yta Moreno, Karl Ratzer, Manhattan Tap, Michael Heltau, Adi Hirschal, Leo Lukas, Volksopern Orchester, Musikverein Orchester, Medellin Quartett, Max Brand Ensemble u.v.a.

Konzerte und CD-Produktionen in USA, China, Italien, Rumänien, Polen, Deutschland, Frankreich, Spanien, Argentinien, Schweiz, Estland, Lettland...

Kompositionsaufträge u.a. für Burgtheater und andere Bühnenproduktionen, Wr. Festwochen, Kultursommer Laxenburg, Rundfunkproduktionen u.ä.m. Alexander Lackner ist seit rund eineinhalb Jahrzehnten am VMI tätig und Leiter der Studienabteilung III und VI - Bass und Streichinstrumente.

Lasst uns über Musik "streiten". (Alexander Lackner)

 

 

Raphael Preuschl (E- und Kontrabass)

1977 in Wien geboren; Mehrere abgeschlossene Musikstudien an verschiedenen Konservatorien (1991-92 Studium E-Bass, 1992-98 Konzertfach E-Bass, 1999-2003 Konzertfach Kontrabass); Seit 2008 als Dozent für E- und Kontrabass am VMI tätig, 2011 Lehrtätigkeit an der Universität Wien, sonstige Workshops und Lehrtätigkeiten;

Zusammenarbeit mit David Helbock Trio, Wolgang Puschnig, Alex Machacek, FAT, Nguyen Le, Michael Schiefel, Elfi Aichinger Quartett feat. Don Byron, No Home For Johnny feat. Renee "Rai Benson", Georg Vogel Flower, Christian Wegscheider 'Mozart's Nightmare', Salesny/Schabata/Preuschl/Joos, Wolfgang Böck, Valerie Sajdik, Jason Rigby, Jure Pukl, Max Nagl, Don Ellis-Tribute Orchestra feat. Thomas Gansch, Andi Manndorff, Mamadou Diabate, Jazzwerkstatt Wien, FuzzNoir, Jim Black, Ellery Eskelin, Rodney Holmes, Simone Kopmajer, Frédérique Leno, Alegre Correa, Peter Rom-Trio, Wolfgang Reisinger, Primus Sitter, Uli Soyka, Hansi Lang, Paul Urbanek's "Next Generation of Sound", Flip Philipp, Dorretta Carter, Burgtheater, Volkstheater, Neue Oper Wien u.v.a.

Konzerte und Tourneen in Australien, Malaysia, Vladivostock, Burkina Faso, Äthiopien, Mexiko City, Marokko, Frankreich, Polen, Deutschland, Hong Kong, Manila, Südafrika, Seoul, Bulgarien etc.

Tonträger: Alex Machacek FAT, SIC; David Helbock Trio Aural Color; Christian Wegscheider Mozarts Nightmare; Luis Ribeiro-Project; Frédérique Leno „Hendrik Feder“ Blossoming; Georg Vogel „Flower“ Duft, Flower; Gernot Bernroider Homebound; Wolfgang Böck „Böck Privat“; Valerie Sajdik Les Nuits Blanches; Salesny/ Schabata/ Preuschl/ Joos Live, Nr. 1; Peter Rom-Trio Starstruck, Says Who?!; FuzzNoir Uarrgh 2, Free Lunch; Jazzwerkstatt Wien 2005, 2006; Wolfgang Puschnig 50th Anniversary; Mitterer/ Reisinger/Preuschl ÖGB; Don Ellis Tribute- Orchestra Bulgarian Bulge; Sekelela Afternoon in Matinangala; Blessings Nqo; Paul Urbanek The Next Generation Of Sound, A Matter of Time; Bertl Mayr/ Paul Urbanek Common Language; Dorretta Carter Common Land; Flip Philipp Bad Follows Good; Flip Philipp/ Ed Partyka Something Wrong With You?; Undetected Live@KIK; Uli Soyka; Hansi Lang/ Klaus Wienerroither Die Bucht von Wien; Klaus Wienerroither Go Blow; Nouvelle Cuisine Mozart Revisited; Primus Sitter/ Daniel Nösig „Nösig“ Oriac; Donauwellenreiter Messei; Effi Closer; Nika Zach Little Boat; u.v.m.

Bass ist das musikalische Fundament, auf das alle bauen können und auf das sich alle verlassen müssen — und können sollten. Bass ist Groove. Und Groove ist ein einzigartiges Gefühl, das alle Anwesenden zum Wippen, Schnippen, wenn nicht zum Tanzen, bewegt. (Raphael Preuschl)

 

 

Martin Rattay (E-Bass)

Geboren 1981 in Wien, Studium der Jazz- und Popularmusik (Studienrichtungen: Konzertfach E-Bass sowie Instrumental- und Gesangspädagogik) mit Auszeichnung abgeschlossen; als freischaffender Musiker im In- und Ausland tätig; seit 2007 als Dozent für E-Bass, Ensemble/Live Performance sowie Gehörbildung und Harmonielehre am Vienna Music Institute tätig.

Zusammenarbeit mit Karl Ratzer, Carl Verheyen (Supertramp), Richard Oesterreicher, Hans Salomon, Hubert Tubbs (Tower of Power), Betty Semper, Yta Moreno, Artett, Bayou Drive, Stones Pure, Beim Novak, Amerling, Andrew Collett, u. a.

Als Dozent für Harmonielehre und Gehörbildung ist es mir besonders wichtig, diese beiden Fächer aus ihrem "Schattendasein" zu holen und durch einen praxisorientierten Unterricht eine möglichst enge Beziehung zwischen theoretischen Grundlagen, musikalischem Gehör und instrumentalem Einsatz herzustellen. (Martin Rattay)

 

 

Michael Tiefenbacher (Klavier & Keyboards)

Geboren am 1982 in Zams, Tirol, Jazzklavierstudium am Tiroler Landeskonservatorium, Jazzklavierstudium am Gustav-Mahler-Konservatorium in Wien bei Paul Urbanek, Masterclasses bei Jacky Terrasson, Rob McConnel, Bobby McFerrin und Lee Harper. Seit 2009 Dozent für Klavier und Ensemble/Live Performance sowie Musiktheoretische Praxis, seit 2014 Abteilungsleiter für Tasteninstrumente am VMI-Vienna Music Institute.

Zusammenarbeit mit Billy Cobham, Jeff Richman, Joel Taylor, Wolfgang Puschnig, Ulrich Drechsler, Lorenz Raab, Zipflo Weinrich, Gerd Hermann Ortler (GHO Orchestra), Wolfgang Mitterer Herbert Pirker, Matthias Pichler, Andreas Pichler, Florian Bramböck, Herwig Gradischnig, Sebastian Gille, Stephen Menotti, Paul Hübner, Merke Kazokoglu, Peter Rom, Clemens Salesny, Lukas König, Nicolas Letman-Burtinovic, Flip Philipp, JazzWerstatt Wien, Studio Dan u. a.

Aktivitäten 2015/16:

- Konzertaktivität mit der Band 'Cafe Drechsler'

- Konzertaktivität mit dem 'Ulrich Drechsler Trio'

- Konzertaktivität mit dem 'Sugar Daisy´s Hot Club'

- Oper 'Schneewittchen' von Wolfgang Mitterer

- Europatour mit der Band 'Studio Dan'

- Diverse Tonträger- und Rundfunkaufzeichnungen u.a. mit 'Studio Dan', Barry Good', Duo Mayr/Tiefenbacher, Wolfgang Mitterer...

Presse:

- Michael Tiefenbacher, ein Ausnahme-Pianist aus Tirol. Ein Name, den man sich merken sollte. (Andreas Felber, Ö1)

- Very beautiful sound. Very creative. (Shai Maestro - Pianist des Avishai Cohen Trios)

- I think he´s the only kexboardist to ever do a whole chorus of 5's in 8th note groupings in 7/8 and keep it together! Thats´s some drummer shit! (Joel Taylor - drums bei Scott Henderson, Frank Gambale, Robben Ford...)

Mir ist es sehr wichtig, einen intuitiven Zugang zur Musik zu vermitteln. Das bedeutet, sein Instrument gut zu kennen und zu beherrschen, das Gehör so gut als möglich zu entwickeln und die musikalische Vorstellungskraft weiterzubilden. (Michael Tiefenbacher)

 

 

Martin Wöss (Klavier & Keyboards)

Jazz-Klavierstudium an der Kunstuniversität Graz (Förderungspreis); Arbeitsstipendium des Bundesministerium; lebte von 1998-2000 in London, seit 2002 als freier Musiker, Komponist, Arrangeur, Produzent und Musikpädagoge in Wien.

Zusammenarbeit mit Count Basic, Marianne Mendt Musikwerkstatt, Harri Stojka, Monika Ballwein, Maya Hakvoort, Rounder Girls, Tini Kainrath, Marc Murphy, Agnes Heginger, Rens Newland, Hans Salomon, Richard Österreicher, Oskar Klein, Karlheinz Miklin Quartett, Art Farmer, Ostinato u. a.

Aktuelle Projekte: Jazzodrom, Monika Ballwein celebrates the Beatles (MD, arrangement)

Technische Präzision am Instrument und ein umfangreiches harmonisches Wissen öffnet alle Türen. Let´s start opening doors. (Martin Wöss)

 

 

Wolfgang Seligo (Klavier & Keyboards)

Klavierstudium in Wien. Internationale Konzerttätigkeit als Solist sowie in verschiedenen Ensembles (Russland, China, Italien, Marokko, Ungarn, Polen, Türkei, Ukraine, wie auch verschiedenen Städten der USA, wie beispielsweise Chicago, St. Louis, Washington etc.). Medienkomponist für Radio, TV und Kino, Tätigkeit als Produzent und Komponist für verschiedene Plattenfirmen.

Ab Anfang der 90er-Jahre musikalische Zusamenarbeit mit verschiedenen Ensembles der Wiener Musikszene, wie auch mit dem mitbegründeten Ethno-Projekt 'Ziryab' um Dhafer Yousseff (Extraplatte), welches in Deutschland und Österreich konzertierte. Auftragskomponist und Co-Produzent für mehrere regionale Musikprojekte (Spray/Ariola, BMG, EMI) und Werbemusik. Ab ca. 2000 wechselte Seligo seinen bisherigen musikalischen Kurs und rückte sein eigenes Instrument, das Klavier, dabei mehr in den Vordergrund. Er begann Jazz, Rock und improvisierte Musik mit Elementen aus der Klassik zu verbinden und tourte mit dieser Musik sowohl durch Europa und Asien als auch Afrika und die USA. Es folgten verschiedene Musikveröffentlichungen und der Solo-Klavier-Band 'Alternative Jazz Piano for Classical & Jazz Pianists'. Mit seinem aktuellen Trio, dem Heimo Wiederhofer (Drums) und Peter Strutzenberger (Bass) angehören, konzertiert er seit 2014.

Seit 2008 ist Wolfgang Seligo am VMI-Vienna Music Institute tätig und für die Bereiche 'Zentrales künstlerisches Hauptfach' sowie das Ergänzungsfach 'Klavierpraktikum' zuständig.

Ein solides Fundament kann die Suche nach dem individuellen Stil erleichtern. (Wolfgang Seligo)

 

 

Lukas Kletzander (Klavier & Keyboards)

Der österreichische Pianist, Komponist und Musikpädagoge Lukas Kletzander wurde 1987 in Salzburg geboren. Von 2006 bis 2014 studierte er an der 'Anton-Bruckner-Privatuniversität' in Linz (bei Christoph Cech, Andreas Schreiber, Dejan Pecenko und Martin Stepanik), wo er ein pädagogisches Bachelor- und ein künstlerisches Masterstudium absolvierte. Zudem erhielt er Unterricht bei John Taylor und Fred Hersch und nahm an zahlreichen Workshops (Huw Warren, Malcolm Braff, Richie Beirach uvm.) teil.

Bereits zu Studienzeiten gründet Lukas Kletzander das Quartett 'Peter, Lois & Lukes' (mit Peter Traunmüller und Alois Eberl) und beginnt vermehrt zu komponieren. Das Quartett bleibt einige Jahre bestehen, konzertiert mit Gästen wie Tim Collins oder Harry Sokal und veröffentlicht 2011 Kletzanders Debut-Album 'What Really Happens I A Molehill'. 2012 übersiedelt er nach Wien, veranstaltet Doppelkonzerte mit seinem ehemaligen Lehrer John Taylor und beginnt für das neu gegründete Oktett 'Lukas Kletzander Trio & Horns' zu komponieren. Seit 2013 ist er als Dozent am VMI-Vienna Music Institute tätig. 2016 spielt Lukas Kletzander gemeinsam mit den Musikerkollegen Martin Reiter und Martin Gasselsberger 'Musik für drei Klaviere' am 'Salzburger Pianofestival' und arbeitet mit dem Quintett 'Sharp Five' (mit Joschi Öttl, Chris Kronreif, Gernot Haslauer und Robert Kainar) an einem Album, das im Frühjahr 2017 erscheinen wird.

Es geht immer um Spannung und Entspannung - in der Musik, wie auch im Leben Um kreativ und interaktiv musizieren zu können, lege ich viel Wert auf ein ausgeprägtes harmonisches Verständnis und musikgeschultes Gehör. (Lukas Kletzander)

 

 

Clemens Salesny (Saxophone, Klarinetten)

Geb. 1980 in Niederösterreich, Studium an der 'Universität für Musik und darstellende Kunst' in Wien. 2001, 2006 und 2009 Hans Koller Preis, 2013 Harry Pepl Preis. 2004 Mitbegründer der 'JazzWerkstatt Wien', seit 2009 als Dozent für Saxophon und Ensemble/Live Performance am VMI-Vienna Music Institute tätig, verschiedene Workshops (Jazzseminar Schönbach, Musikforum Viktring).

Internationale Konzerttätigkeit und Zusammenarbeit u.a. mit Harry Pepl, Bumi Fian, Herbert Joos, Steven Bernstein, Eddie Henderson, Joe Zawinul, Michael Mantler, Kirk Lightsey, Jerry Gonzalez, Oliver Lake, Sunny Murray, Uri Caine, Elliott Sharp, Max Nagl, Wolfgang Reisinger, Andy Manndorff, Thomas Gansch, Georg Breinschmid, Peter Herbert, Wolfgang Mitterer, Franz Hautzinger, Armin Pokorn, Michel Godard, Jean-Paul Bourelly, Denis Colin.

(...) Sein charakteristischer Sound, seine energetische Virtuosität auf all seinen Instrumenten und seine stilistische Vielfalt als Front- und Sideman, bestechen schon früh und bis heute anhaltend seine Zuhörer (...) - Jurybegründung Hans Koller Preis.

Tonträger (Auszug): Harry Pepl & Salesny/Bayer/Frosch/Heginger, Salesny/Schabata/Preuschl/Joos 'Live', Clemens Salesny Electric Band 'Live At JazzWerkstatt', Salesny/Schabata/Preuschl + Herbert Joos, Clemens Salesny/Clemens Wenger 'Die wilden Jahre', Clemens Salesny/Bumi Fian Quintett 'Always Blue', Die Strottern & JazzWerkstatt Wien 'Wo fangts an', Synesthetic Octet 'Rastlos', Michael Mantler 'The Jazz Composer´s Orchestra Update', Max Nagl Ensemble 'Live At Porgy & Bess Vienna', Studio Dan 'Dekadenz'.

Im Hauptfachunterricht setzen wir uns, neben der Arbeit an Sound, Ansatz und Technik, mit verschiedenen Aspekten der Improvisation (Changes, free, modal usw.) und (Saxophon-)Stilistiken auseinander. In der Ensemblearbeit liegt der Schwerpunkt auf Improvisation und Interaktion innerhalb eines konventionellen Repertoires und zeitgenössischer Spielkonzepte. (Clemens Salesny)

 

 

Johannes Probst (Trompete, Flügelhorn)

Geboren 1980 in Linz, Trompeten- und Pädagogikstudium am 'Bruckner Konservatorium' bei Peter Tuscher und Allan Praskin, anschließend Masterstudium Jazztrompete am 'Koninklijk Conservatorium' in Den Haag und am 'Codarts Conservatorium' in Rotterdam bei Ack van Rooyen, Jarmo Hoogendijk, Eric Vloeimans, John Ruocco und Simon Rigter.

Auftritte und Zusammenarbeit mit Doug Hammond, Dwight Adams, Gary Smulyan, Barry Harris, Allan Praskin, Lee Konitz, Ack van Rooyen, Jimmy Halperin, Abraham Burton, Thomas Gansch, Wolfi Rainer, Rein deGraaff Trio, Simon Rigter, Peter Beets, Rose Bartussek Quartett, Dick Lozon, Peter Massink, Matthias Pichler, Together, Jazzmania Big Band, Robert Bachner Big Band, Hot Box Girls, Sugar Daisy's Hot Club.

Der Musikunterricht ist eine Reise, auf die sich Studierende und Lehrende gemeinsam begeben. Meine Rolle ist es, den Studierenden zu helfen, sich auf ihre individuelle Weise musikalisch auszudrücken. Ich glaube, dass in jedem Menschen eine sehr persönliche Musikalität steckt, die sich in einem Prozess ohne starre Unterrichtsmethoden entwickelt. (Johannes Probst)

 

 

Alois Eberl (Posaune, Akkordeon)

Der Posaunist Alois Eberl begann bereits frühzeitig zu musizieren und intensivierte seine Ausbildung im Alter von 14 Jahren am 'Tiroler Landeskonservatorium'. Mehrfacher Preisträger beim Landes- und Bundeswettbewerb 'Prima la musica'; Mit Auszeichnung abgeschlossene Bachelorstudien für Posaune und Akkordeon in Innsbruck und Linz bei Christian Radovan, Bob Dotch, Dave Taylor, Dejan Pecenko, Christoph Cech, Doug Hammond, Harry Sokal u. a.

Zahlreiche Konzertauftritte im In- und Ausland mit verschiedenen Ensembles, wie z.B. 'Brassband Viera Blech', 'Jazzorchester Tirol', 'Nouvelle Cousine', 'Janus Ensemble', 'Brass Connection Tirol' oder 'Nonanett' unter der Leitung von Christoph Cech. Darüber hinaus erhielt Alois Eberl Engagements bei den Salzburger Festspielen (Jedermann-Produktion 2013) oder am neuen Musiktheater Linz. Er ist Mitbegründer der Formation 'Peter, Lois & Lukes' sowie des Chamberjazzquartetts 'PianoForteBrass'

Zusammenarbeit mit  Florian Bramböck, Upper Austrian Jazzorchestra, Christoph Cech, Christian Mühlbacher, Bart van Lier, Nouvelle Cuisine Bigband, Robert Bachner, Paul Gulda, Dave Liebman, PianoForte Brass, Viera Blech, Bull Horns, Lorenz Raab, Willi Resetarits, Jon Sass u. a.

 

 

Paul Dangl (Violine)

2004/05 einjähriger Studien-Aufenthalt in Schottland (Glasgow Fiddle School) sowie 2006-2010 Studium der Jazz-Geige am Landeskonservatorium Klagenfurt. Nominiert für die All-Star Band zur Eröffnung des Umbria Jazz Winter Festivals 2010 innerhalb der Berklee-Summer School in Perugia.

Paul Dangl leitet gemeinsam mit Clemens Salesny die Jazzband 'Travel Image' ('The Early Music of Joe Zawinul') sowie eine eigene internationale Folk-Band namens 'Black Market Tune', welche den 'Austrian World Music Advancement Award 2014' gewann und mittlerweile zwei ausgedehnte Konzerttourneen in Australien absolvierte. 2014 wurde Paul Dangl mit dem Impro-Streichquartett 'Violet Spin' für das renommierte '12-Points Festival' ausgewählt. Im Jahr 2016 fungierte der Geiger als Mitbegründer des 8-köpfigen 'Vienna World Music Orchestra'.

Zusammenarbeit des 'Railroad-Projects' (Paul Dangl, Christian Bakanic, Roman Britschgi, Jörg Mikula) mit dem israelischen Jazz-Saxophonisten Daniel Zamir. Musiker und Komponist im Bereich Folk, World Music und Jazz, experimenteller Geiger im 'Burgtheater Wien'.

Viele meiner StudentInnen bringen eine klassische Ausbildung von der Hochschule oder Musikschule mit und sind in vielen technischen Bereichen schon sehr weit. Durch Übungen, vor allem mit dem Bogenarm, vermittle ich Konzepte, um die Rhythmik und Phrasierung des Geigenspiels zu stärken. Das Singen der Phrasen ohne Instrument ist dabei wesentlicher Bestandteil meines Unterrichts, ebenso wie das Transkribieren von Tonaufnahmen, vor allem von Trompetern und Saxophonisten: Denn der Bogenstrich des Streichers entspricht dem Atem eines Bläsers. (Paul Dangl)

 

 

Harald Tanschek (Schlagzeug)

Mag. Harald Tanschek studierte an der 'Jazz Universität Graz' (Abschlussjahrgang 1996). Mit einem Berklee Fullscholarship Award ausgestattet, zog er 1997 nach Boston (USA), wo er nach dem Studium am 'Berklee College of Music' als freischaffender Musiker bis 2003 tätig war. Zur Zeit wohnhaft in Wien, arbeitet der viel beschäftigte Schlagzeuger mit Projekten und Künstlern aus Amerika, Europa und Lateinamerika wie Hal Crook, Chico Freeman, Bob Brookmeyer, George Garcone, Phil Woods, Mark Murphy, Sheila Jordan, Clark Terry, Lee Konitz, Doug Johnson, Grace Kelly, Alegre Correa, Jose Ritmo y Cacao, Martin Lubenov Orkestar, Mario Vavti’s RTS, BULLHORNS, Richard Oesterreicher, Joachim Mencel, Janosh Muniak, Ewa Bem, Gisele Jackson, Andy Middelton, Gina Schwarz’s Jazzista, Wolfgang Puschnig und in vielen weiteren verschiedenen Projekten und ist auf mehr als 50 CD’s zu hören.

Preise und Auszeichnungen: Gewinner des europaweiten Stipendium-Wettbewerbs 'Berklee in Germany' 1997, verbunden mit einem vollen Stipendium am 'Berklee College of Music', USA; Gewinner der 'Emanuel und Sofie Fohn-Stipendien-Stiftung' 1997; Gewinner des Stipendiums des Bundeskanzleramtes, Sektion 2 – Kunstangelegenheiten 1997; Gewinner des SKE Komponisten- und Interpretenwettbewerbes 1998; Gewinner des Stipendiums des Bundeskanzleramtes, Sektion 2 – Kunstangelegenheiten 1999;

Mag. Harald Tanschek ist auch ein aktiver Workshopdozent, unter anderem im ISJA Camp in Krakau (PL) und der Sommer-Jazzakademie in Zeillern (NÖ) und wird von den Firmen SONOR, SABIAN und VIC FIRTH gesponsert. Am VMI-Vienna Music Institute ist er seit vielen Jahren für die Studienabteilung VII/Schlaginstrumente, deren Leitung er inne hat, zuständig.

 

 

Jörg Mikula (Schlagzeug und Percussion)

Jörg Mikula studierte Schlagzeug an der 'Kunstuniversität Graz' (Abschluss 2001 mit Auszeichnung) sowie am 'Berklee College of Music' in Boston (Abschluss 1999 magna cum laude). Zu seinen wichtigsten Lehrern zählten Jamey Haddad, Ian Froman, Alex Deutsch, Dave DiCenso, Kenwood Dennard und Hal Crook. Weitere Studienreisen führten ihn nach Uganda und Marokko, denen er wichtige musikalische Schlüsselerlebnisse verdankt.

Als ein sehr flexibler und unvoreingenommener Musiker ist Jörg Mikula in stilistisch sehr unterschiedlichen Bereichen aktiv. Sei es Musik aus dem Balkan und dem Nahen Osten mit dem Sandy Lopicic Orkestar, Özlem Bulut, Mahan Mirarab, Daniel Zamir, Sakina, Modern Jazz mit Tord Gustavsen, Selen Gulun, Ulrich Drechsler, Jose Saluzzi oder Grooves für Pop-acts wie Marque, Effi, Gugabriel, Lakoki oder Mika Vember.

Zur Zeit liegt seine Hauptaufmerksamkeit bei der Band 'Donauwellenreiter', die in der ungewöhnlichen Besetzung Geige/Stimme, Cello, Klavier und Schlagzeug musikalisch neue Wege beschreitet.

2013 veröffentlichte er die Cd "Drumsongs" (Uni Records) mit neun Kompositionen für Solo-Schlagzeug. Seine Aktivitäten als Sideman sind auf über 50 CDs dokumentiert. Am Percussionsektor spezialisierte er sich auf die persische Tombak und verschiedene Arten von Frame Drums.

Jörg Mikula unterrichtet seit 2003 am VMI-Vienna Music Institute und ist für die Bereiche 'Zentrales künstlerisches Hauptfach' der Fachrichtung Schlagzeug und Percussion sowie 'Ensemble/Live Performance' zuständig.

Während meiner Studienzeit hatte ich das Glück von sehr unterschiedlichen Lehrern unterrichtet zu werden. Einige waren sehr strukturiert mit konkreten Übe-Material für Technik/Stilistik/Improvisation, andere arbeiteten eher mit freieren, konzeptuellen Methoden um meinen musikalischen Horizont zu erweitern. Ich versuche in meinem Unterricht das Beste aus beiden Welten zu vereinen, um meinen Schülern zu helfen, als Schlagzeuger, aber auch als Musiker, zu wachsen. (Jörg Mikula)

 

 

Dusan Novakov (Schlagzeug und Percussion)

Dusan Novakov, geboren 1970 in Pancevo/Serbien, absolvierte zwischen 1986 und 1988 das internationale Jazz Seminar in Groznjan unter der Leitung von Reggie Workman. Im darauffolgenden Jahr übersiedelte der Schlagzeuger nach Österreich, um an der 'Universität für Musik und darstellende Kunst' in Graz zu studieren. Nach seinem Abschluss im Jahr 1998 zog Dusan Novakov in die Niederlande, um an der 'University of Arts in Rotterdam' Percussion zu studieren.

Zusammenarbeit mit Mark Murphy, Oliver Lakee, George Cables, John Marshall, Dick Oatts, Don Menza, Kirk Lightsey, Michelle Hendricks, Toninho Horta, Dusko Gojkovic, Valery Ponomarev, Andi Bey, Bread Lealy, Karl Ratzer, Timna Brauer und Elias Meiri Ensemble, Fernando Correa, Fritz Pauer, Big Band Graz, Frank Lacy, Georgy Porter, Paul Zauner, Andy Middleton u.a. Dusan Novakov ist Gründungsmitglied des Trios 'Triple Ace' mit Uli Langthaler (Bass) und Oliver Kent (Klavier).

Seit 1991 konzertiert Dusan Novakov auf internationalen Jazz Festivals und tritt mit herausragenden Ensembles auf. Bisherige Konzertreisen führten den viel beschäftigten Schlagzeuger, neben zahlreichen Konzerten in Österreich und Deutschland unter anderem in die USA, China, Südafrika, Israel, Italien, Frankreich, Slowakei, Slowenien, Kroatien, Bosnien, Serbien, Montenegro, Mazedonien, Ungarn, Estland, Polen oder die Niederlande.

Als Hauptfachlehrer für Schlagzeug und Percussion unterrichtet Dusan Novakov seit 2005 am VMI-Vienna Music Institute.

 

 

Michael Prowaznik (Schlagzeug)

1976 in Wien geboren, studierte er während er das Musikgymnasium besuchte bei Christian Mühlbacher und schloss, ein Jahr nach der Reifeprüfung, das Diplomstudium mit Auszeichnung ab. Es folgte ein 10 wöchiges Studium am 'Drummers Collective New York' bei Zach Danziger, Bobby Sanabria, Duduka Da Fonseca und Kim Plainfield. 1997 erhielt er ein Stipendium vom 'Berklee College of Music' in Boston sowie von der Kunstsektion des Bundeskanzleramtes und trat 1998 sein Bachelorstudium in Boston an.

Zu seinen wichtigsten Drumset und Percussion Lehrern zählten: John Hazzilla (lernte bei Joe Morello), Ian Froman (Michael Brecker,George Garzone, Dave Liebman etc.), Mike Mangini (DreamTheatre, Steve Vai etc.) und Jamey Haddad (Paul Simon,Joe Lovano etc.) Als Drummer des renommierten Berklee Concert Jazz Orchestras unter der Leitung von Greg Hopkins (Buddy Rich Bigband) und verschiedenen Small Group Ensembles unter der Leitung von Hal Crook („How to Improvise“ uva.) sammelte er wichtige Ensebmle Erfahrungen. Vor dem Abschluss des Studiums 2001 (Magna Cum Laude) traf er den afrikanischen Gitarristen Lionel Loueke und den Südafrikanischen Bassisten Gary Levitt. Mit ihnen tourte er durch Afrika und spielte Konzerte in Boston und New York. 2000 wurde Michael mit dem „Vic Firth Award for Oustanding Musicianship“ ausgezeichnet.

Zurück in Wien sorgte er mit dem Jazzwerkstatt Workshop Ensemble, dem Quartett FuzzNoir, den Nebenzimmer Sessions und zahlreichen anderen Kollaborationen für Aufsehen. Zur Zeit swingt er mit den Su'Sis bedient die Second Line Marschtrommel beim Sugar Daisy's Hot Club, grooved mit dem Jazz/HipHop Quintett Sketches in Duality und arbeitet mit den Ausnahme Musikern und Komponisten Georg Vogel und Raphael Preuschl am dritten Album des Trios Flower.

Michael hat mittlerweile mehr als ein Jahrzehnt Erfahrung als Lehrer und Dozent. Viele seiner ehemaligen Studenten  haben sich in der nationalen wie internationalen Musikszene etabliert. Zu ihnen zählen: Lukas König (Malcolm Braff, König Leopold, Koenig), Alex Pohn (Hubert von Goisern, Julian Le Play, uva.), Markus Perner (Thees Uhlmann, Garish), Sixtus Preiss (Drummer, Producer, Affine Records), Johannes Wakolbinger (Komponist und Drummer bei Month of Sundays), Konstantin Kräutler (Berklee Stipendiat und Drummer der Umbria Jazz International Group) 

Durch gezieltes Isolieren musikalischer wie technischer Aspekte kann man seine Ziele frustrationsfrei und ohne unnötige Umwege erreichen. Ich selbst übe und lerne auch heute noch täglich dazu. Neben meinem eigenen Erfahrungsschatz und den Strategien die ich über die Jahre entwickelt habe, lasse ich auch die  Konzepte und Weisheiten der hervorragenden Musiker bei denen ich studiert und mit denen ich gespielt habe in meinen Unterricht einfließen. (Michael Prowaznik)

 

 

Wolfgang Reisinger (Schlagzeug)

Wolfgang Reisinger zählt zu den herausragendsten und international anerkanntesten Jazz-Schlagzeugern Österreichs. Seine eigenständige und markante Spielweise in Verbindung mit einem überaus breiten musikalischen Spektrum brachte innerhalb einer 30-jährigen musikalischen Karriere zahlreiche Kollaborationen und Projekte mit internationalen MusikerInnen hervor:

Zusammenarbeit mit Dave Liebman, John Abercrombie, Marc Ducret, Harry Pepl, Wolfgang Puschnig, Steve Lacy, Matthew Garrison, Michel Godard, Jean Paul Celia, Wolfgang Mitterer, Franz Hautzinger, Andy Middleton, John Schröder, Linda Sharrock, Andy Manndorff, Pjotr Wojtaschek, Sergey Volkov, Franz Koglmann, Oskar Eichinger, Philip Jack, Thomas Kaufmann, Karl Ritter, Peter Herbert, Klaus Dickbauer, Roscoe Mitchel, Martin Siewert, Enrico Rava, Evan Parker, Herb Robertson, Peter Kowald, Kazue Sawai, Armand Angster, Francoise Kubler, Dominique Pifarely, Ives Robert, Phillipe DeSchepper, Augusti Fernandez, Thomas Pernes, Vienna Art Orchestra, Mike Richmond, Hans Koller, Herbert Joos, Uli Scherer, Froncoise Couturier, Joachim Kühn u. a.

So wie er berühren nicht viele. (...) Dieser Musiker ist schlicht zu agil und wechselt seine Klangfarben zu oft, als dass man ihm ein Etikett anheften könnte. (...) Hier ist einer Weltklasse ohne es hinauszuposaunen oder gar damit hausieren zu gehen. (Ö1)

 

 

Alex Deutsch (Schlagzeug)

Ob als Musiker, Produzent oder Manager: Alex Deutsch zählt zu den herausragenden Persönlichkeiten der österreichischen und internationalen Musikszene und arbeitete im Laufe seiner bisherigen Karriere mit zahlreichen namhaften MusikerInnen zusammen:

Woody Shaw, Freddie Hubbard, Matthieu Michel, Tom Harrell, Roy Hargrove, George Garzone, Jerry Bergonzi, Craig Handy, Shamus Blake, Gary Valente, Hal Crook, Joey Calderazzo, Dave Kikovsky, Scott Kinsey, Gil Goldstein, Delmar Brown, Wolfgang Muthspiel, Toninho Horta, Hirom Bullock, David Tronzo, Howard Guitar Luetke, Mark Ribot, Gary Peacock, Peter Herbert, Yossi Fine, Doug Wimbish, Freddy Cash, Matt Garisson, Tony Scherr, Jamaaladeen Tacuma, Larry Grenadier, Mino Cinelu, Don Alias, Clueso, Mark Murphy, Sheila Jordan, Mark Batson, Spex, Arnaé, Flowin' Immo, Anna F., Sena, John Megill, MC Fisz, DK Tyson, Lisa Bassenge, Thomas David, Zuzee, DJ Krust, Richard Dorfmeister, Felix Hines, Bruno Ybarra, Keyser & Shuriken, Makossa, Karl Moestl, Cafe Drechsler, aleXdrum, Camerata Salzburg, Recreation Orchestra, Zebra Coast Orchestra NYC, John Megill, Motley Mothertongue, EAV, Pink Inc., Clueso, Funky Groove Jet, Flowin Immo, Sena, Music Company, Gelee Royal, Franz Hautzinger,s Regenorchester, Fidelio & Blasius, Turning Point, New York Soundliberation, Arida Conta Group, DJam, Superherorockstar, Parliament Funkadelic u.a.

Als Lehrender arbeitete Alex Deutsch vor seiner Unterrichtstätigkeit am VMI-Vienna Music Institute an verschiedenen österreichischen Universitäten sowie am renommierten Berklee College of Music in Boston/USA.

 

 

Richard Graf (Komposition)

Sein besonderes Interesse an der Vermittlung von Kompositionen hat dazu geführt, dass auf seine Initiative hin im Jahr 2010 am VMI-Vienna Music Institute das erste staatlich anerkannte Kompositionspädagogik-Studium Europas eingerichtet wurde. Darüber hinaus hat sich Richard Graf auch als Autor und Herausgeber musikpädagogischer Publikationen - erschienen u.a. bei 'Universal Edition', 'Advance Music', 'SCHOTT Music' ('Die Akkord-Skalen-Theorie und Jazz-Harmonik' - einen internationalen Namen erworben.

Richard Graf hat zahlreiche Preise und Auszeichnungen als Musiker und Komponist erhalten. Seine Kompositionen wurden bei internationalen Festivals in Europa, Asien, USA und Australien aufgeführt. Graf ist Initiator und künstlerischer Leiter des 'MAX BRAND Ensembles' und der 'Tage der Neuen Musik'.

Seine Qualitäten als Workshopleiter und Vortragender sind im In- und Ausland gefragt und führten ihn bilsang nach Los Angeles ('University of Southern California'), zur 'IAJE Chicago', an die 'Musikhochschule Bremen'. 'Landesakademie Berlin', 'Folkwang Universität Essen', zum 'AGMÖ Kongress Südtirol', zum 'Akustik Gitarrenfestival Osnabrück', 'Musikum Salzburg', an die 'Donau-Universität Krems' und an die 'Universität für Musik und darstellende Kunst Wien'. Am VMI-Vienna Music Institute doziert Richard Graf seit dem Jahr 20015. Zusätzliche Produzenttätigkeiten runden seine vielfältigen Aktivitäten ab.

Als Präsitent der INÖK - 'Interessensgemeinschaft Niederösterreichischer KomponistInnen' und als Vorstandsmitglied des ÖKB - 'Österreichischer Komponistenbund' - bemüht er sich auch um das kreative Schaffen junger und jüngster KomponistInnen. Dazu gehört auch der Bundeswettbewerb 'Jugend komponiert - prima la musica', bei dem Graf die Leitung und den Juryvorsitz innehat.

Komponieren bedeutet für mich: Neues zu gestalten, Unerhörtes hörbar zu machen und individuelle Erfahrungen zu transformieren. (Richard Graf)

 

 

Samu Gryllus (Komposition)

Abgeschlossenes Diplomstudium als Jazz-Bassist und Pädagoge an der 'Franz Liszt Musikakademie' in Budapest, Kompositionsstudium und Medienkomposition an der 'Universität für Musik und darstellende Kunst' in Wien, so wie Kompositionsstudium mit Anthony Braxton an der 'Wesleyan University' als Fulbright Stipendiat. Doktoratsstudium an der 'Universität für Theater und Filmkunst' in Budapest (Dissertationsthema: Instrumentales Theater). Zahlreiche  Preise und Auszeichnungen, wie z.B. Theodor-Körner-Preis u.a. Samu Gryllus ist seit 2001 zertifizierter Lehrer für Soundpainting-Zeichensprache, hält regelmäßig Workshops und ist vorwiegend europaweit konzertant tätig.

Komponist von über 40 Theater- und Filmproduktionen in verschiedenen Ländern, Aufführung bei zahlreichen Festivals (Wien Modern, Bartók Festival), Kammeroper-Aufträge von Sophiensaele Berlin, Theater an der Wien, Peter Eötvös Stiftung, Staatsoper Ungarn sowie interaktive Klanginstallationen im Brooklyn Museum of Arts, Ludwig Museum Budapest u.a., Mitglied verschiedener Künstlergruppen und Gesellschaften in Wien.

Komposition wird oft unterrichtet, indem man zeigt, die andere Komponisten arbeiten bzw. arbeiteten. Komponist(in) zu werden, heißt aber auch, kennenzulernen, wie man es selbst macht und machen will. Der Weg zu dieser Erkenntnis ist sehr komplex. Man benötigt dazu Kreativität, Intuition, Selbsteinschätzung und Selbstvertrauen, wie auch technische und handwerkliche Mittel sowie - in jedem Sinne - Mut, Enthusiasmus und Toleranz. Als Lehrer möchte ich dabei behilflich sein, diesen Weg auf praktische und pragmatische Weise zu finden. (Samu Gryllus)

 

 

Daniel Pepl (Studiotechnik / Musikwirtschaft / Musikmanagement)

Daniel Pepl absolvierte verschiedene Klavier-, Volkswirtschaft- und Management-Studien in Wien. Heute ist er sowohl im künstlerischen Bereich als auch im Management-, Produktions- und Kommunikationsbereich sehr aktiv und arbeitet mit verschiedenen Musikern, Agenturen und Regisseuren (z.B. 'Terry Callier Best Of Album', Universal Music oder Soundtrack zu „Netzhaut“ mit Elke Wilkens) zusammen.

Innerhalb seines eigenen Unternehmens 'Fullmax Entertainment' ist Daniel Pepl für exklusives Künstlermanagement, strategische Karriereplanungen, Public Relations, Social Media Marketing oder Promotion zuständig, aber auch für unterschiedlichste Musikproduktionen, Composing, Arranging, Mixing, Mastering, Label- und Verlagsangelegenheiten. Darüber hinaus arbeitet er im Bereich Public Relations & Communications am 'AIT Austrian Institute of Technology'.

Sein vielfältiges Wissen und seine Erfahrung in diesen unterschiedlichen Bereichen gibt Daniel Pepl seit 2005 innerhalb verschiedener Lehrveranstaltungen an Studierende es VMI-Vienna Music Institute weiter. Zu seinen Aufgabenbereichen zählen hierbei insbesondere Studiotechnik, Musikwirschaft und Musikmanagement. Als Musikproduzent und Musikmanager arbeitet er auch immer wieder mit talentierten StudentInnen, AbsolventInnen und DozentInnen des VMI-Vienna Music Institute zusammen.

2016 produzierte er das Album 'Harry Pepl & Salesny/Bayer/Frosch/Heginger', auf dem unter anderem bislang unveröffentlichstes Material seines 2005 verstorbenen Vaters Harry Pepl - "dem österreichischen Komponisten und Jazzgitarristen von Weltformat, des "Giganten der Improvisation". (Le Monde) - zu hören sind.

 

 

Ulrike Regen (Musikalische Früherziehung / Lehrverhaltenstraining)

Musikstudium an der 'Universität für Musik in Wien', Instrumentallehrerausbildung  (Klavier), Lehramtsstudium für Musikerziehung und Geschichte, Lehrbefähigungsprüfung für Klavier, Universitätslehrgang für Elementare Musikpädgogik, Ausbildung zur Feldenkraislehrerin im 'International Training Program' Wien III, Psychotherapeutisches Propädeutikum.

Wirkt an verschiedenen österreichischen Schulen (NÖ LMW, BG/BRG, Schulkooperation), Leitung von Feldenkraiskursen, musikalische Leitung und Mitwirkung an Theaterproduktionen und Konzertauftritten u.a. im Klavierduo mit Adrian Cox.

Musik soll berühren und bewegen. Die spielerische Leichtigkeit und Klarheit einer Darbietung ist ihr größtes Geschenk. Als Lehrerin gilt es flexibel und offen zu sein für die immer anderen Fähigkeiten und Interessen von Schüler/innen. Sie sind Mentoren, die immer Neues ermöglichen. Die Aufgabe von Unterricht ist, die Schüler/innen hinzuführen, sich selbst zu vergessen, ganz in die Musik einzutauchen und trotzdem zu wissen, was sie tun. (Ulrike Regen)

 

 

Ibolya Kinda-Kerekes (Pädagogische Psychologie)

Abgeschlossenes Lehramtsstudium der Fachrichtungen Psychologie und Philosophie sowie Spanisch an der 'Universität Wien'.

Diverse praktische Erfahrungen in sozialpädagogischen Einrichtungen sowie zahlreichen Auslandsaufenthalten. Parallel zur Lehrtätigkeit am VMI derzeit als Lehrerin an einem Gymnasium in Baden bei Wien beschäftigt.

Das vorrangige Ziel der Lehrveranstaltung 'Pädagogische Psychologie' ist es, Studierenden grundlegende psychologische und pädagogische Kenntnisse zu vermitteln, welche für die pädagogische Praxis oder, anders gesagt, für einen fördernden, motivierenden und bereichernden Umgang mit Lernenden von besonderem Belang sind. (Ibolya Kinda-Kerekes)

 

 

Weiterführende Informationen

 


 
VMI - Vienna Music Institute
Conservatory of Contemporary Music | Nobilegasse 23-25 | 1150 Wien | Austria | Tel: +43 (1) 786 04 92 | Fax: +43 (1) 786 04 92-15 | E-Mail: office@vmi.at
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