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Blended Learning Intensive Programme

Mit dem kommenden Sommersemester 2023 geht das House of Europe International Songwriting Project bereits in die 4. Runde! Wir freuen uns sehr, dass die Projektreise dieses Mal nach Wien führt und das VMI als Host Institution Studierende und Lehrende von 5 internationalen Partnerhochschulen begrüßen darf!

VMI-Studierende aller Studienrichtungen haben die Möglichkeit, sich bis zum 30. Jänner 2023 zur Teilnahme am Projekt zu bewerben:

Bewerber*innen sollten folgende Skills / Voraussetzungen mitbringen:

  • Co-Writing Session: Erfahrung beim Ausarbeiten von themenbezogenen Song-Ideen (musikalisch und/oder textlich)

  • Teamfähigkeit: Brainstorm-Techniken, kreative Interaktion mit Partnern aus dem Songwriting-Team, Mitarbeit an und Entwicklung von Ideen anderer

  • Social Skills: Offene und positive Kommunikation, Verlässlichkeit, Pünktlichkeit

  • Solide Beherrschung der englischen Sprache (aktiv/passiv)

  • Identifikation mit den gesellschaftspolitischen Idealen des Projekts (Integration, Multikulturalität, Offenheit, Musik als verbindendes Element)
     

 Deine Bewerbung:

  • Fülle das  Bewerbungsformular aus und lade deinen Lebenslauf und dein Motivationsschreiben hoch!

  • Das Motivationsschreiben sollte Folgendes beinhalten: Name / Semester / Studium / Angabe Level Englischkenntnisse / Erzähle kurz über Dich und beschreibe Deine Beweggründe, warum Du an dem House of Europe-Projekt Vienna 2023 teilnehmen möchtest und welche Skills/Voraussetzungen du für dieses Projekt mitbringst!
     

Wir feuen uns auf Deine Bewerbung!

Bewerbung für House of Europe Vienna 2023

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Vielen Dank für Ihre Bewerbung!

House of Europe International Songwriting Project 

Mit "House of Europe – International Songwriting Project" setzt das VMI ein in Kooperation mit fünf internationalen Partnerhochschulen entwickeltes Blended Learning Intensive Programme (BIP) um. Dabei handelt es sich um ein neues Erasmus+ Mobilitätsformat, das virtuelle Lernphasen mit einer physischen Gruppenmobilität (5-30 Tage) kombiniert und innovative Lehr- und Lernmethoden fördert. Für ein BIP bedarf es min­des­tens 3 Hoch­schu­len, die am Erasmus Pro­gramm teil­neh­men, aus 3 ver­schie­de­nen Programmländern und es müs­sen min­des­tens 15 Stu­die­ren­de partizipieren, wobei sie dabei min­des­tens 3 ECTS erzielen kön­nen sollten.

Seit 2015 hat die Zuwanderung in Europa explosionsartig zugenommen und ist zu einem noch wichtigeren politischen und praktischen Thema geworden, das es zu bewältigen gilt. Die Konflikte im Nahen Osten haben Hunderttausende von Menschen zur Auswanderung gezwungen. Europa steht vor einer neuen Herausforderung: Wie kann es alle Einwanderer und Flüchtlinge willkommen heißen und die Einwanderung so unterstützen, dass die Menschenrechte unter allen Umständen gewahrt bleiben?

 

Das House of Europe International Songwriting Project setzt sich zum Ziel, die Interaktion zwischen Musikstudierenden aus verschiedenen europäischen Ländern und Musiker*innen mit Migrationshintergrund zu fördern, Grenzen zu öffnen und eine menschliche und künstlerische Sichtweise durch Musik in die multikulturelle Gesellschaft zu bringen.

 

Was ist unser kultureller Hintergrund? Wie können wir künstlerisch und persönlich zusammenarbeiten? Wie geht es uns im „Haus Europa? Das innovative Mobiltitätscurriculum, das auf diesen Fragen aufbaut, wird in Kooperation mit den Partnerhochschulen Metropolia University of Applied Sciences Helsinki, HKU Utrechts Conservatorium, Conservatorio di Musica "Luisa D’Annunzio" Pescara, Centro Superior Musica Creativa Madrid, Spain, University of Tartu - Viljandi Culture Academy vorbereitet, geplant und umgesetzt. 

Darüber hinaus hat die anhaltende Coronavirus-Krise sowohl die Bildungs- als auch die Kreativwelt stark beeinträchtigt, was sich in internationalen Reisebeschränkungen, eingeschränkter sozialer Interaktion, abgesagten Live-Veranstaltungen und Gesundheitsproblemen niederschlägt. Das House of Europe International Songwriting Project geht auf diese Probleme ein, indem es digitalen Unterricht und Teamarbeit unter Verwendung der neuesten digitalen Musikproduktions- und Kommunikationstools mit partizipativen Songwriting-Workshops und der Produktion von Live-Veranstaltungen verbindet.

Die Intensivwoche ermöglicht die persönliche Begegnung von internationalen Musikstudierenden, Gastmusiker*innen mit Migrationshintergrund und Lehrenden der sechs Partnerhochschulen. In den täglichen Co-Writing-Sessions entstechen zahlreiche neue Songs, die am Ende der Intensivwoche in einem live-Konzert zur Aufführung gelangen. 

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"Die ganze Woche war ein einziges Highlight für mich! Für meine Zukunft nehme ich mir mit, dass ich in Zukunft jede Gelegenheit nutzen werde, wieder an ähnlichen Projekten teilzunehmen, ich habe so viel dabei gelernt, auf musikalischer organisatorischer und menschlicher Ebene. Ich habe wirklich jeden Moment genossen und bin mit 20 neuen Freund*innen aus den verschiedensten Ländern und neuen Liedern nachhause gekommen."

(Konstantin Liangos, IGP-Student/Gitarre)

"It was a unique experience! I already had a basics of songwriting and co-writing, but this experience taught me to work with any person from any part oft he world with different musical tastes or backgrounds. I learned to believe more in my music, I felt free from judgments. The day oft the final concert was magical!"

 

(Roberto Randazzo, Music Production-Student)

"For me personally, the biggest thing I learned this week is that great things happen when you allow yourself to be confident and spontaneous and open, musically but also in general with yourself and others. I am so incredibly grateful I got to be a part of this amazing project and I absolutely adore every piece of music that was created (all of them are still stuck in my head) and I met so many nice cool people which hopefully I’ll see again very soon!"

 

(Alia Wüschner, Songwriting-Studentin)

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