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aufnahmepruefung
 

AUFNAHMEPRÜFUNGEN

                            

 

                                     

 

                                                

 
 

 

Prüfungstermine

 

Die Termine zu Aufnahmeprüfungen für das Wintersemester (Studienbeginn September) finden jeweils ab Mai statt, jene für das Sommersemester (Studienbeginn Februar) jeweils ab November. Nach Maßgabe freier Plätze können auch davon abweichende Termine vergeben werden. Die Terminvergabe erfolgt nach chronologischer Reihung eingehender Online-Anmeldungen.

Zur Online-Anmeldung

 

 

 

Allgemeine Informationen

 

Die Aufnahmeprüfungen finden in entspannter Atmosphäre statt, sind kostenlos und dienen zur Feststellung der Eignung für eine Aufnahme in den gewünschten Studiengang. Sie bestehen aus einer Überprüfung von theoretischen und praktischen Vorkenntnisse und ob diese ausreichend sind, um in den betreffenden Studiengang aufgenommen zu werden. Nach positiver Absolvierung der Aufnahmeprüfung kann eine Inskription vorgenommen werden. Sollten die Vorkenntnisse für eine Inskription in den gewünschten Studiengang nicht ausreichend sein, können auch alternative Ausbildungsprogramme (z.B. Vorstudium) angeboten werden, um zuerst eine solide Basis für das angestrebte Studium zu erreichen.

 

 

 

 

Theoretischer Prüfungsteil

 

Das erforderliche Ausmaß an theoretischen Vorkenntnissen differiert naturgemäß je nach Art des angestrebten Studiums bzw. Faches. Der theoretische Prüfungsteil wird daher mit jeder/jedem BewerberIn einzeln durchgeführt und auf den jeweils angestrebten Studiengang abgestimmt. Ergänzend dazu findet ein persönliches Gespräch statt, bei dem die bisherige Beschäftigung mit der jeweiligen Fachrichtung sowie die Motivation zur Absolvierung eines Studiums in diesem Fachbereich festgestellt werden sollen. Als Anhaltspunkte zur Vorbereitung auf den theoretischen Prüfungsteil dient die nachfolgende Übersicht.

Gesang/Instrumental/Songwriting: Grundlegende theoretische Kenntnisse in Bezug auf Tonarten, Vorzeichen, Intervalle, Skalen und Akkorde; Hören und Erkennen einfacher Intervalle, Melodien, Akkorde und Rhythmen;

Komposition/Kompositionspädagogik: Vertiefende Kenntnisse in Bezug auf Musiktheorie, Stimmführung, Analyse und Notationen; Hören und Erkennen von Intervallen im Zwölftonraum sowie komplexeren Melodien, Harmonien und Rhythmen;

Medienkomposition/Elektronische Musik & Sound Design/Music Production: Grundlegende theoretische Kenntnisse sowie praktische Auseinandersetzung mit dem betreffenden Fachbereich; Hören und Erkennen einfacher Klangbeispiele;

Music Business: Grundlegende theoretische Kenntnisse in Bezug auf Musikbusiness und Managementaufgaben sowie erkennbares Organsitationstalent mit entsprechender Motivation zur Absolvierung des Studiengangs Music Business;

 

 

 

 

Praktischer Prüfungsteil

 

Gesang/Instrumental: Von SängerInnen und InstrumentalistInnen sind zur Absolvierung des praktischen Prüfungsteils drei selbst gewählte Stücke vorzubereiten. Die Notationen der gewählten Stücke sind in dreifacher Ausführung zur Aufnahmeprüfung mitzunehmen, sollten gut leserlich sein und als so genannte "Leadsheets" die jeweiligen Melodien und Akkordsymbole enthalten.

Der Vortrag der Stücke erfolgt mit Unterstützung begleitender Musiker, die vom VMI zur Aufnahmeprüfung bereitgestellt werden. Eines der gewählten Stücke kann auch selbst begleitet werden oder als Solo-Stück dargeboten werden. Vorträge mit Playbacks oder eigenen Bands sind nicht möglich. Es wird empfohlen, dass sich die gewählten Stücke hinsichtlich der Ausführung (Tempo, Tonart usw.) nach Möglichkeit voneinander unterscheiden und ohne längere Erklärungen oder Probeläufe umgesetzt werden können. Entscheidend für eine positive Bewertung des praktischen Prüfungsteils ist nicht die Komplexität der gewählten Stücke, sondern eine möglichst gelungene musikalische Umsetzung.

Songwriting: Von Singer/Songwritern sind zur Absolvierung des praktischen Prüfungsteils drei selbst komponierte Songs vorzubereiten. Die Notationen dieser Eigenkompositionen sind in dreifacher Ausführung zur Aufnahmeprüfung mitzunehmen, sollten gut leserlich sein und als so genannte "Leadsheets" die jeweiligen Melodien, Akkordsymbole und Songtexte enthalten. Bei einem der gewählten Stücke kann es sich auch um die Eigeninterpretation einer Fremdkomposition handeln.

Der Vortrag der Songs kann durch eigene Begleitung am Instrument erfolgen oder mit Unterstützung begleitender Musiker, die vom VMI zur Aufnahmeprüfung bereitgestellt werden. Vorträge mit Playbacks oder eigenen Bands sind nicht möglich. Es wird empfohlen, dass sich die gewählten Songs hinsichtlich der Ausführung (Tempo, Tonart usw.) nach Möglichkeit voneinander unterscheiden und ohne längere Erklärungen oder Probeläufe umgesetzt werden können. Entscheidend für eine positive Bewertung des praktischen Prüfungsteils ist nicht die Komplexität der gewählten Songs, sondern eine möglichst gelungene musikalische Umsetzung.

Komposition/Kompositionspädagogik: Zur Absolvierung des praktischen Prüfungsteils für Komposition und Kompositionspädagogik sind drei selbst verfasste Kompositionen in gut leserlicher Partiturschrift zur Aufnahmeprüfung mitzunehmen. Bei einer der mitzunehmenden Kompositionen kann es sich auch um die Bearbeitung einer Fremdkomposition handeln. Sofern von den Kompositionen bereits Tonaufnahmen vorhanden sind, können diese zur Aufnahmeprüfung mitgenommen werden.

Die gewählten Kompositionen sind bei der Aufnahmeprüfung hinsichtlich der zur Anwendung gelangten Techniken und Kompositionsvorgänge zu erläutern, müssen aber keineswegs bereits abgeschlossen sein. Es wird empfohlen, dass sich die gewählten Kompositionen hinsichtlich der Ausführung nach Möglichkeit voneinander unterscheiden. Entscheidend für eine positive Bewertung des praktischen Prüfungsteils ist nicht die Komplexität der gewählten Kompositionen, sondern eine möglichst gelungene und kreative Umsetzung.

Medienkomposition/Elektronische Musik & Sound Design/Music Production: Beim praktischen Prüfungsteil wird das kreative Potential von BewerberInnen anhand von bisherigen Arbeiten der BewerberInnen im betreffenden Bereich festgestellt. Es wird empfohlen, dazu einen Laptop mit installierter Digital Audio Workstation (DAW) zur Aufnahmeprüfung mitzunehmen, um bei den Arbeiten den Arbeitsvorgang (Workflow) entsprechend erkennnen zu können.

Bei den mitzunehmenden Arbeiten, die bei der Aufnahmeprüfung hinsichtlich der angewendeten Techniken zu erläutern sind, muss es sich keineswegs um bereits abgeschlossene Kompositionen oder Produktionen handeln. Entscheidend für eine positive Bewertung des praktischen Prüfungsteils ist vielmehr, ein entsprechendes Potenzial in der allgemeinen Herangehensweise der BewerberInnen zum kreativen Arbeiten und einer Aufnahme in den gewünschten Studiengang erkennen zu können.

Music Business: Beim praktischen Prüfungsteil wird das kreative Potential von BewerberInnen anhand der bisherigen Auseinandersetzung und Beschäftigung mit Musikmanagement und Musikbusiness festgestellt. Es wird empfohlen, dazu dazu entsprechende Unterlagen (z.B. Motivationsschreiben, Pressemappen, Empfehlungsschreiben, Konzert- und Tourneeplanungen o.ä.) zur Aufnahmeprüfung mitzunehmen.

Bei den mitzunehmenden Unterlagen muss es sich keineswegs um bereits umgesetzte oder abgeschlossene Managementarbeiten handeln, sodass auch fiktive Managementpläne vorgelegt werden können. Entscheidend für eine positive Bewertung des praktischen Prüfungsteils ist vielmehr, ein entsprechendes Potenzial in der allgemeinen Herangehensweise der BewerberInnen zum kreativen Arbeiten und einer Aufnahme in den Studiengang Music Business erkennen zu können.

 

 

 

 

Weiterführende Informationen

 

 

 

 

 

 

 

 
VMI - Vienna Music Institute
Conservatory of Contemporary Music | Nobilegasse 23-25 | 1150 Wien | Austria | Tel: +43 (1) 786 04 92 | Fax: +43 (1) 786 04 92-15 | E-Mail: office@vmi.at
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